Ukraine Krieg

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RAKETEN FÜR UKRAINE: Kiew garantiert russisches Gebiet nicht anzugreifen – Westen zögert trotzdem

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03.02.2023

RAKETEN FÜR UKRAINE: Kiew garantiert russisches Gebiet nicht anzugreifen – Westen zögert trotzdem Verteidigungsminister Olexij Resnikow forderte nach einem Bericht der Agentur Ukrinform einmal mehr Raketen mit größerer Reichweite für sein Land. Die Ukraine sei auch bereit zu Garantien, dass damit keine Angriffe auf russisches Staatsgebiet ausgeführt würden. Der Krieg dauert inzwischen schon mehr als elf Monate. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Macht der Leopard 1 Sinn auf dem Schlachtfeld? | WELT Analyse

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03.02.2023

Der Militärexperte und Politologe Carlo Masala ordnet die Meldungen zur Freigabe für Lieferungen von alten Leopard 1-Panzern an die Ukraine durch die Bundesregierung ein. Die Bundesregierung hat laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" weitere Lieferungen von Kampfpanzern an die Ukraine genehmigt. Dabei geht es demnach um Panzer des älteren Typs Leopard 1 aus Industriebeständen. Die Lieferungen könnten jederzeit erfolgen, wenn die Industrie die Panzer wieder instand gesetzt habe, berichtete die "SZ" in ihrer Freitagsausgabe unter Berufung auf Angaben aus Regierungskreisen. Probleme gibt es demnach allerdings noch bei der Beschaffung der benötigten 105-Millimeter-Munition. Zwar habe Brasilien wegen der Lieferung von einst rund 250 Leopard-Panzern aus Deutschland noch große Munitions-Bestände, aber die Regierung von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva lehne eine Weitergabe bislang ebenso ab wie bei der Munition für den Gepard-Flugabwehrpanzer. Rheinmetall und die Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft (FFG) wollten Dutzende Leopard-1-Panzer aufbereiten und könnten diese bei einem entsprechenden Abnahmeinteresse der Ukraine für den Kampf gegen Russland liefern, hieß es. Bereits zuvor hatte die Bundesregierung entschieden, der Ukraine 14 modernere Leopard-2-Kampfpanzer aus Beständen der Bundeswehr zur Verfügung zu stellen. Die Munitions-Knappheit betrifft auch die in der Ukraine schon länger eingesetzten Gepard-Panzer aus deutscher Produktion. Für sie verfügte das Land laut "SZ" nur noch über rund 30.000 Schuss, was die Einsatzmöglichkeiten stark einschränke. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) setzt sich daher auch für einen Rückkauf von 15 Gepard-Panzern samt Munition aus Katar ein. "Die Geparden haben sich im Krieg in der Ukraine sehr bewährt. Sofern wir von Partnern hier weitere beschaffen könnten, würde das den Ukrainern auf jeden Fall helfen", sagte er der "SZ". Bisher hat das Land bereits 37 Gepard-Flugabwehrkanonenpanzer bekommen. In diesem Fall verweigert die Schweiz bisher die Weitergabe dort produzierter Gepard-Munition. Mittelfristig soll ab Juli eine neue Fertigung bei Rheinmetall im niedersächsischen Unterlüß das Problem lösen. Die Bundeswehr will laut "SZ" voraussichtlich zwei Mal 150.000 Schuss in zwei Varianten bestellen. Eine ist demnach wegen ihrer Splitterwirkung besonders geeignet zur Bekämpfung von Luftzielen. Mit einer anderen Variante müsse man das Ziel direkt treffen, diese sei aber schneller zu produzieren. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Verbissene Kämpfe - Russen kämpfen sich Meter für Meter voran | WELT Hintergrund

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03.02.2023

In Bachmut wogte einst das Leben. Besucher stöberten durch die Gebäude aus dem späten 19. Jahrhundert, schlenderten durch den Park am See mit seinen vielen Rosen und schwelgten in den Schaumweinen, hergestellt in historischen unterirdischen Höhlen. Die Stadt in der Ostukraine war ein beliebtes Touristenziel. Das ist Vergangenheit. Die bislang längste Schlacht in Russlands Krieg hat Bachmut in eine Geisterstadt verwandelt. Trotz sechs Monaten gnadenloser Bombardierungen, Granatfeuer und Versuchen, Bachmut zu umzingeln, ist es den russischen Kräften bis jetzt nicht gelungen, die Stadt zu erobern. Aber ihre Taktik der verbrannten Erde hat es den Zivilisten unmöglich gemacht, ein Leben zu führen, das auch nur einen Hauch von dem hat, wie es einmal war. «Es ist jetzt (eine) Hölle auf Erden. Ich kann nicht genügend Worte finden, um es zu beschreiben», sagt der ukrainische Soldat Petro Woloschenko, erfüllt von Emotionen ud Verbitterung. Woloschenko stammt aus Kiew, kam im August in diese Gegend, als der russische Angriff begann. Seitdem hat er hier seinen Geburtstag, Weihnachten und Neujahr begangen. Der 44-Jährige erlebte mit, wie die Stadt etwa 100 Kilometer von der russischen Grenze entfernt nach und nach in eine Wüste von Ruinen verwandelt wurde. Die meisten Häuser sind zerstört, ohne Dächer, Decken, Fenster oder Türen, unbewohnbar, wie er sagt.  Von den 80 000 Einwohnern, die hier vor dem Krieg lebten, sind nur ein paar Tausend geblieben. Sie sehen kaum das Tageslicht, denn sie verbringen den größten Teil der Zeit in Kellern, um sich vor den brutalen Kämpfen um sie herum zu schützen. Der Kriegslärm, die Explosionen, das Artilleriefeuer - es scheint nie abzureißen. Bachmut liegt in der Provinz Donezk, eine von vier, die Russland im vergangenen Herbst widerrechtlich annektierte, aber Moskau kontrolliert nur etwa die Hälfte davon. Es gibt für die russischen Truppen nur einen Weg, um die andere Hälfte einzunehmen, und er führt durch Bachmut. Es bietet den einzigen möglichen Zugang zu größeren von Kiew kontrollierten Städten, seit die Ukrainer im September Isjum in der Provinz Charkiw zurückeroberten, wie Mykola Bielieskow, ein Forscher am ukrainischen Nationalen Institut für Strategische Studien erklärt. «Ohne Einnahme dieser Städte werden die russischen Streitkräfte nicht fähig sein, die ihnen gestellte politische Aufgabe zu erfüllen.» Für Bachmut begannen Zerstörung, Tod und Leid im Sommer, nachdem Russland die letzte größere Stadt in der benachbarten Provinz Luhansk unter seine Kontrolle gebracht hatte. Es konzentrierte sich dann auf die Eroberung von Bachmut, und die Ukraine tat das Gleiche, um die Stadt zu verteidigen. Die Russen betrachten Bachmut als ein Sprungbrett zum Erreichen ihres Zieles, das noch verbliebene ukrainisch kontrollierte Gebiet in Donezk einzunehmen. Die monatelangen Kämpfe erschöpften beide Seiten. Woloschenko zufolge änderten die Russen im Herbst ihre Taktik an der Front, entsandten Bodentruppen, anstatt hauptsächlich Artillerie einzusetzen. Wie Bielieskow sagt, werden zuerst die am wenigsten trainierten Russen geschickt, um die Ukrainer zu zwingen, das Feuer zu eröffnen und damit vielleicht die Stärken und Schwächen ihrer Verteidigung zu offenbaren. Besser ausgebildete Einheiten oder Söldner der Wagner-Gruppe, einem privaten russischen Militärunternehmen und bekannt für äußerste Brutalität, bildeten die Nachhut. Die Ukraine macht Bielieskow zufolge ihren Mangel an schwerer Ausrüstung durch Leute wett, die bereit sind, bis zuletzt zu kämpfen. «Leicht bewaffnet, ohne ausreichende Artillerie-Unterstützung, die sie nicht immer erhalten können, leisten sie Angriffen Widerstand, solange sie können.» Das Ergebnis ist, dass die Schlacht vermutlich sowohl der Ukraine als auch Russland schreckliche Verluste gebracht hat. Wie tödlich sie bislang war, weiß niemand genau. Beide Seiten sagen nichts darüber. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Von der Leyen bietet Putin die Stirn - EU-Spitze zug Gesprächen in Kiew | WELT Thema

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03.02.2023

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident Charles Michel nehmen am Freitag in Kiew an einem EU-Ukraine-Gipfel mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj teil. Dabei wird es nach Brüsseler Angaben unter anderem um den ukrainischen EU-Beitrittsprozess, die Reaktion der EU auf den russischen Angriffskrieg und die weltweite Ernährungssicherheit gehen. Am Ende soll es demnach eine gemeinsame Erklärung geben. Die Ukraine ist seit 2022 offiziell EU-Beitrittskandidat. "Die Tatsache, dass dieses Gipfeltreffen in Kiew stattfinden wird, ist ein starkes Signal sowohl an die Partner als auch an die Feinde", hatte der ukrainische Ministerpräsident Denys Schmyhal im Vorfeld gesagt. Von der Leyen war bereits am Donnerstag mit 15 anderen Kommissionsmitgliedern in der ukrainischen Hauptstadt eingetroffen. Dort kündigte die Kommissionschefin neue Sanktionen gegen Russland noch in diesem Monat an. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

Ukraine-Krieg-Update: „Kampfjets sollten kein Tabu sein“ | Paul Ronzheimer aus Kiew

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03.02.2023

Es sind Worte, die uns alle beunruhigen müssen und die zeigen, WARUM die Ukraine so verzweifelt um weitere Militärhilfe bittet. Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki warnt so eindringlich wie bislang noch kein anderer EU-Regierungschefs im exklusiven BILD-Interview: Putin könnte es erneut auf Kiew abgesehen haben! Erinnern Sie sich noch daran, was Sie Anfang Februar 2022 gedacht haben, als die Welt über einen möglichen Angriff auf Kiew, auf die gesamte Ukraine diskutierte? Auch der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, warnt vor neuen Schlägen gegen die ukrainische Hauptstadt und hofft auf neue, aber vor allem schnelle Waffenlieferungen. #Ukraine #Ronzheimer #Kampjets 🔴 BILD IM TV Hol dir unseren Sender auf deinen Fernseher! 📺 Eine Anleitung für dein TV-Gerät findest du hier: 🤍 📡 Neuer Service für Sat-Empfänger – die Senderliste mit BILD TV zum Download: 🤍 ➡️Weitere Infos unter 🤍 📲BILD auf Telegram: 🤍 📰 Unser Newsletter zum Ukraine-Krieg. Hier abonnieren: 🤍 ❤️ Der Krieg in der Ukraine bedroht Millionen Kinder – wir helfen, bitte hilf auch du! Alle Infos hier: 🤍 🎧 Unsere Podcasts auf Youtube: 🤍 🎥 Die besten Dokus mit BILDplus gibt's hier: 🤍 🎥 Wettmanipulation! Betrug! Obdachlosigkeit! Knast!: VERZOCKT – Wie ein Spielsüchtiger ALLES verlor: 🤍 🎥 „Heroin in Berlin“ – Das Gift aus der U-Bahn | Die exklusive Reportage: 🤍 🎥 V-Mann „Miami Gianni“ packt aus: Undercover zwischen Zuhältern, Rockern und Clans – 🤍 🎥 „Ich will deine Herrin sein! Junge Dominas in Aktion!“ – Aurora Nia Noxx schult die Dominas von morgen 🤍 🎥 „Der Schneekönig“ – Vom Polizistensohn zum Drogen-Boss: Der deutsche Pablo Escobar erzählt jetzt ALLES 🤍 📲 Unseren Moderatoren und Kommentatoren: Thomas Kausch: 🤍 Patricia Platiel: 🤍 Kai Weise: 🤍 Nena Brockhaus: 🤍 Claus Strunz: 🤍 Paul Ronzheimer: 🤍 Filipp Piatov: 🤍 Jan Schäfer: 🤍 Impressum: 🤍 #bild #bildtv #bildlive #news #nachrichten

UKRAINE-KRIEG: Strack-Zimmermann stellt sich hinter Kanzler bei Kampfjet-Debatte | WELT Interview

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30.01.2023

Im WELT Interview ordnet die FDP Militärexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmermann die aktuelle Debatte um Kampfflugzeuge für die Ukraine ein. Sie ist nach der gerade abgeschlossenen Panzer-Debatte nicht besonders glücklich über den erneuten Vorstoß der Ukraine. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

Was Panzer können: Entscheiden die Leoparden den Krieg?

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03.02.2023

"Befreit die Leoparden", hat die Ukraine monatelang gefordert. Nun hat sich Deutschland durchgerungen; der Westen schickt Panzer. Was diese ausmachen können, und ob die Leopard-Panzer den Krieg entscheiden können, erklären wir im Video. INHALT 00.00 Die Ukraine bekommt Panzer 00.20 Was Panzer im Krieg machen 00.39 Das "Prinzip des fliessenden Wassers" 01.02 Was die Leoparden besonders macht 01.50 Russische vs. westliche Panzer 02.44 Was die Leoparden nicht können 02.59 Entscheiden die Panzerlieferungen den Krieg? #ukraine #ukrainewar #ukrainekrieg #ukrainerussia #leopard #leopard2 #panzer _ ► Abonnieren Sie unseren YouTube-Kanal und aktivieren Sie die Glocke, um kein Video zu verpassen: 🤍 ► Mehr Videos und Dokumentationen von der NZZ: 🤍

UKRAINE-KRIEG: Joe Biden stärkt Olaf Scholz - Klare Kampfjet-Absage an Selenskyj

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31.01.2023

US-Präsident Joe Biden lehnt die Lieferung von Kampfjets vom Typ F-16 an die Ukraine ab. Auf die Frage von Journalisten, ob er für eine Lieferung dieser Flugzeuge sei, antwortete Biden am Montag in Washington mit "Nein". Dagegen schließt Frankreich eine Lieferung von Kampfjets an Kiew nicht aus. Brasilien wiederum machte beim Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) klar, dass es keine Munition liefern wolle. Nach der erst in der vergangenen Woche erfolgten Zusage von schweren Kampfpanzern drängt die ukrainische Führung ihre westlichen Verbündeten derzeit mit Nachdruck zur Lieferung von Kampfjets. Dies lehnte Biden nun ab und rückte damit Aussagen seines stellvertretenden Nationalen Sicherheitsberaters Jon Finer gerade. Dieser eine Lieferung von F-16-Jets zuvor nicht kategorisch ausgeschlossen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sagte seinerseits zu möglichen Kampfflugzeugen für Kiew: "Grundsätzlich ist nichts verboten." Zugleich warnte er bei einem Besuch in Den Haag vor dem Risiko einer Eskalation und nannte eine Reihe von "Kriterien", die erfüllt werden müssten. Zunächst müsse Kiew vor der Lieferung von Kampfjets eine offizielle "Anfrage" stellen, sagte Macron. Dies habe die Ukraine "bislang nicht getan". Zudem dürften die Waffen "nicht eskalierend" sein und "keinen russischen Boden berühren, sondern ausschließlich die Abwehrfähigkeit unterstützen". Auch dürfe jegliche Waffenlieferung "die Kapazität der französischen Streitkräfte nicht schwächen". Der niederländische Regierungschef Mark Rutte betonte seinerseits, es gebe "kein Tabu, aber es wäre ein großer Schritt", wenn Kampfflugzeuge an Kiew geliefert würden. Auch die Niederlande hätten bislang keine entsprechende Anfrage aus Kiew erhalten. Für Deutschland hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) eine Lieferung von Kampfflugzeugen an Kiew wiederholt ausgeschlossen und vor einem "ständigen Überbietungswettbewerb" in der Debatte um Waffenlieferungen gewarnt. Scholz und Biden hatten erst in der vergangenen Woche nach langem Zögern der Ukraine schwere Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 und Abrams zugesagt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bat die Verbündeten seines Landes daraufhin auch um Kampfflugzeuge. Auch den Wunsch nach Kriegsschiffen und U-Booten hat Kiew bereits geäußert. #ukraine #krieg #joebiden Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS-KRIEG: "Lässt mich vermuten, dass ihre Rüstungsindustrie nicht in der Lage ist nachzuliefern"

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01.02.2023

PUTINS-KRIEG: "Lässt mich vermuten, dass ihre Rüstungsindustrie nicht in der Lage ist nachzuliefern" Marcus Keupp spricht bei WELT über die Entwicklung der Munitionsbestände bei Russen und Ukrainern. Es besteht die Vermutung, dass Russland sich bei Verbündeten wie Nordkorea oder China Munition besorgt. Die vom Iran bereitgestellten Drohnen seien inzwischen zu 90 Prozent abgeschossen. Sollte sich Russland Munition von anderen Ländern besorgen, werfe das ein komisches Licht auf den Kreml und seine Rüstungsindustrie, sagt Keupp. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Schlacht um Donbass - Verzweifelter Abwehrkampf der Ukraine | WELT Hintergrund

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30.01.2023

WELT Korrespondent Christoph Wanner in Moskau ordnet die Informationen von der Front in der Ukraine für Euch ein. Die Lage im Donbass scheint für die Ukrainer immer schwieriger zu werden. Wagner-Söldner und reguläre Armee erhöhen den Druck auch Bachmut massiv. Zurzeit spielen die Russen ihre Übermacht an Truppen und schweren Waffen voll aus. Beide Seiten erleiden massive Verluste. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Falsche Debatte - "Ja, Kampfflugzeuge sind toll, aber..." | WELT Analyse

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30.01.2023

Im WELT Interview erläutert der Militärexperte und Politikwissenschaftler Carlo Masala, dass seiner Meinung nach gar nicht um deutsche Kampfflugzeuge gehe. Die Ukraine braucht zudem Flugabwehr, Artillerie und Munition viel nötiger. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

Ukraine-Krieg: Sprecher der Armee Ost im Interview | auslandsjournal

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30.01.2023

Deutschland hat sich entschlossen, die Ukraine mit Leopard-2-Panzern zu unterstützen. Auch andere Länder liefern jetzt Panzer. Der Sprecher der ukrainischen Armee Ost, Serhiy Cherevaty, erklärt im Interview mit ZDF-Reporterin Katrin Eigendorf, warum diese Panzerlieferung so wichtig ist. In dem Gespräch geht es auch um die Panzerhaubitze 2000, wie sie eingesetzt wird, und warum sie einen Unterschied für die ukrainische Armee gemacht hat. Die westlichen Länder würden davon auch profitieren, da die ukrainische Armee Erfahrungen über den Einsatz der Panzerhaubitze sammele. - Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas angeht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Meinung mit den Fakten, die wir euch präsentieren. Abonniert unseren Kanal, um nichts mehr zu verpassen. Immer auf dem aktuellen Stand seid ihr auf 🤍 #auslandsjournal #ukrainekrieg #leopard

Lula da Silva wirbt für Vermittlerrolle Chinas im Krieg gegen die Ukraine

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31.01.2023

China müsse dazu beitragen, Frieden zwischen Russland und der Ukraine zu schaffen, sagt Lula. Waffenlieferungen an die Ukraine lehnt Brasiliens Regierung weiterhin ab. Mehr zum Thema finden Sie auf ZEIT ONLINE: 🤍 Hinweis: Dieses Video ist Teil des Nachrichtenfeeds von Reuters. Reuters ist eine Nachrichtenagentur, die Medien mit selbst recherchierten und formulierten Meldungen zu aktuellen Ereignissen liefert. Die Texte zum Video hier auf YouTube verantwortet das Videoressort von ZEIT ONLINE. Bildrechte Thumbnail: Ueslei Marcelino/Reuters Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es uns nicht möglich ist, die Kommentare unter allen Nachrichtenvideos zu moderieren. Aus diesem Grund schalten wir die Kommentarfunktion bei Nachrichtenvideos grundsätzlich ab. #zeitonline #nachrichten #luladasilva #lula #brasilien

UKRAINE-KRIEG: Wird Frühjahrsoffensive auch wieder Kiew bedrohen? | WELT Analyse

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03.02.2023

Der Militärexperte und Politologe Carlo Masala teilt seine aktuellsten Informationen zum Kriegsverlauf in der Ukraine mit Euch. Er schätzt, dass es auch eine Offensive gegen den Norden der Ukraine geben könnte, diese wäre nach seiner Einschätzung eher ein Ablenkungsmanöver, um Kräfte der Ukrainer zu binden. Den Hauptkampf sieht er zurzeit noch im Donbass und im Süden des Landes. Kiew ist so mit nicht das Hauptziel von Putins Truppen. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

Hans-Peter Bartels zum Russland-Ukraine-Krieg

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31.01.2023

Schaltgespräch mit Hans-Peter Bartels (ehemaliger Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages) zum Russland-Ukraine-Krieg und der Debatte um die Waffenlieferungen aus Deutschland

UKRAINE-KRIEG: Diese Fragen sind für "nachhaltige Waffenlieferungen" zu klären

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03.02.2023

Die russische Führung droht wegen der Lieferung weitreichender westlicher Waffen an die Ukraine damit, tiefer in das Land vorzudringen. Ziel müsse es sein, die westlichen Waffen soweit wie möglich von russischem Staatsgebiet - darunter auch die annektierten Gebiete - fernzuhalten, sagte Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Donnerstag in einem Interview mit dem russischen Fernsehen. Die Aussage gilt als Reaktion auf US-Pläne, Kiew mit Raketen auszurüsten, die 150 Kilometer Reichweite haben. Russland ist vor knapp einem Jahr in die Ukraine einmarschiert und hält bis heute rund 18 Prozent des Nachbarlandes besetzt. «Wenn wir jetzt danach streben, die Artillerie der ukrainischen Streitkräfte auf so eine Entfernung zurückzudrängen, dass sie keine Gefahr mehr für unsere Territorien darstellt, dann ist es nötig, sie umso weiter von den Territorien, die Teil unseres Landes sind, zu vertreiben, je weiterreichende Waffen sie haben», sagte Lawrow. Lawrow betonte dabei erneut, dass Russland die im Herbst annektierten ukrainischen Gebiete Cherson, Donezk, Luhansk und Saporischschja für sich beansprucht, obwohl es die Regionen bis heute nicht vollständig kontrolliert. Die westlichen Waffenlieferungen würden an den Zielen einer vollen Einnahme der Regionen nichts ändern. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Heftiger Raketenangriff auf Kramatorsk - Druck auf Ukraine steigt

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02.02.2023

In Kramatorsk im Osten der Ukraine sind nach Polizeiangaben bei einem russischen Raketenangriff drei Menschen getötet und etwa 20 weitere Menschen verletzt worden. Es sei ein Wohngebäude getroffen worden, teilte die Polizei am Mittwochabend mit. Sie äußerte zugleich die Befürchtung, dass sich noch weitere Opfer unter den Trümmern des Hauses befinden. "Friedliche Menschen wurden getötet und unter Trümmern begraben", erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj. "Das ist die tägliche Realität in unserem Land." AFP-Reporter sahen zwei aus den Trümmern geborgene Leichen. Rettungskräfte suchten in den Trümmern nach Überlebenden und möglichen weiteren Opfern. Kramatorsk befindet sich in der Region Donezk. Diese ist seit Monaten heftig umkämpft, ihre komplette Einnahme ist eines der wesentlichen Kriegsziele Russlands in der Ukraine. Die Regionen Donezk und Luhansk bilden zusammen die Region Donbass, die bereits seit 2014 teilweise von pro-russischen Separatisten besetzt ist. Der Donbass ist wegen seiner Rohstoffe und Industrie von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

Neue Drohung von Putin: Gespräche unmöglich? Friedensforscherin zu Ukraine-Krieg | ZDFheute live

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02.02.2023

Mitten im Angriffskrieg gegen die Ukraine feiert Russland seinen Sieg über Nazi-Deutschland in der Schlacht um Stalingrad vor 80 Jahren – einer der Wendepunkte im Zweiten Weltkrieg. In seiner Rede zum Jahrestag sagte Präsident Putin: Russland werde wieder von deutschen Panzern bedroht. Wie damals gegen die deutschen Truppen werde sich Russland aber auch dieses Mal wehren. In Kiew treffen sich gleichzeitig Spitzenvertreter der EU mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Es geht um weitere Hilfen in Milliardenhöhe und um einen möglichen EU-Beitritt der Ukraine. Zudem kündigte EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen ein zehntes Sanktionspaket gegen Russland an. Die heftigen Gefechte in der Ukraine gehen unvermindert weiter: In Kramatorsk im Osten des Landes sind bei einem russischen Raketenangriff auf ein Wohnhaus mindestens drei Menschen getötet worden, viele weitere wurden verletzt. Ist angesichts der erbitterten Kämpfe und neuer Drohungen aus Russland ein Waffenstillstand überhaupt denkbar? Wie geht es weiter im Ukraine-Krieg? Und was muss passieren, damit Putin und Selenskyj miteinander verhandeln? Darüber sprechen wir mit Friedens- und Konfliktforscherin Prof. Nicole Deitelhoff. Außerdem im Stream: ZDF-Korrespondent Christian Semm in Wolgograd und ZDF-Reporterin Katrin Eigendorf in Kiew. Seid dabei, diskutiert mit und stellt eure Fragen – ZDFheute live! 00:00 Intro 02:16 Gespräch mit ZDF-Korrespondent Christian Semm in Wolgograd 03:26 Gedenken in Wolgograd 05:37 Ausschnitte der Rede von Russlands Präsident Putin 06:26 ZDF-Korrespondent Semm: "Putin versucht die Vergangenheit mit der Zukunft zu verknüpfen" 12:14 ZDF-Reporterin Katrin Eigendorf in Kiew: "Putins Drohung beeindruckt in der Ukraine niemanden mehr" 18:36 Der erste Kriegsmonat 2023 20:17 Friedensforscherin Prof. Nicole Deitelhoff: "Keine Seite verhandlungsbereit" - Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas angeht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Meinung mit den Fakten, die wir euch präsentieren. Abonniert unseren Kanal, um nichts mehr zu verpassen. Immer auf dem aktuellen Stand seid ihr auf 🤍

PUTINS KRIEG: Vize-Außenminister Melnyk - Das plant die Ukraine wirklich | WELT Interview

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03.02.2023

Im WELT Interview mit Chefreporter Steffen Schwarzkopf umreist der ukrainische Vize-Außenminister Andriy Melnyk die kurzfristigen Ziele und die strategische Planung der Regierung in Kiew. Mit Blick auf die sich abweichende russische Frühjahrsoffensive mahnt er zur Eile. Doch es gibt auch wichtige langfristige Planungsaufgaben mit den Partnern. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Weitreichende Waffen - Wird sich die Ukraine an Absprachen halten? | WELT Analyse

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00:01:37
29.01.2023

Im WELT Interview analysiert der Militärexperte Thomas Wiegold die Risiken der Lieferungen von weitreichenden Waffen an die Ukraine. Der Westen ist natürlich darauf bedacht, eine gewisse rote Linie nicht zu überschreiten. Doch am Ende liegt es bei der Ukraine, die Absprachen einzuhalten. Das Risiko für die NATO-Staaten ist somit sehr hoch. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Biden knallhart - Keine Kampfflugzeuge für Kiew | WELT News

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00:14:58
31.01.2023

Die USA wollen nach den Worten von Präsident Joe Biden keine Kampfjets vom Typ F16 an die Ukraine liefern. «Nein», entgegnete Biden am Montag (Ortszeit) in Washington auf die Frage, ob seine Regierung eine Entsendung der Kampfflugzeuge an das Land erwäge. Sein nationaler Vize-Sicherheitsberater Jon Finer hatte noch vergangene Woche in einem Interview des Senders MSNBC gesagt, dass die USA das Thema Kampfjets «sehr umsichtig» mit der Ukraine und Verbündeten erörtern würden. Die Regierung in Kiew pocht nach der Kampfpanzer-Zusage der USA und Deutschlands für die Abwehr der russischen Angriffstruppen auf eine Lieferung schwererer Waffen von westlichen Unterstützern. In den ersten Wochen nach der russischen Invasion in die Ukraine Ende Februar 2022 prüfte die US-Regierung einen Vorschlag, laut dem Polen die Ukraine mit Kampfjets vom Typ MiG-29 aus der Sowjet-Ära versorgen und dafür die amerikanischen F-16-Jets erhalten könnte. Ukrainische Piloten sind im Umgang mit den MiG-29-Kampfflugzeugen geschult. Der Vorschlag wurde aber letztlich verworfen, nachdem Polen die Idee unterbreitete, die Kampfjets auf die US-Luftwaffenbasis Ramstein in Rheinland-Pfalz zu verlegen und auf diese Weise den USA zu übergeben. Das Pentagon äußerte Bedenken über die Aussicht, dass Kampfflugzeuge von einem von den USA und der Nato genutzten Stützpunkt für den Kampf gegen Russland in den Luftraum der Ukraine abheben könnten. Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron schloss eine Entsendung von Kampfflugzeugen in die Ukraine nicht aus. Bei einem Besuch in Den Haag stellte er am Montag zugleich Bedingungen für einen solchen Schritt. Dazu gehöre, dass eine Bereitstellung solcher Ausrüstung nicht zu einer Eskalation führe oder dazu benutzt werde, «russischen Boden zu berühren». Zudem dürften die Kapazitäten der französischen Streitkräfte nicht beeinträchtigt werden. Macron sagte auch, dass die Ukraine die Flugzeuge formal beantragen müsse. Er wies zudem darauf hin, dass er am Dienstag in Paris mit dem ukrainischen Verteidigungsminister Olexij Resnikow zusammentreffen werde. Frankreich hat der Ukraine Luftabwehrsysteme, Raketenwerfer und andere militärische Ausrüstung zur Verfügung gestellt und gepanzerte Fahrzeuge zugesagt, jedoch keine Kampfpanzer oder andere schwere Waffensysteme. Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte sagte auf der Pressekonferenz mit Marcon, dass die Ukraine bisher keine niederländischen F16-Kampfjets offiziell angefordert habe. Er äußerte sich vorsichtig, nachdem sein Außenminister Wopke Hoekstra kürzlich erklärt hatte, es gebe keine Tabus bei der Entsendung von Kampfflugzeugen. «Es gibt keine Gespräche über die Lieferung von F-16 an die Ukraine. Keine Anfragen», sagte Rutte am Montag. Es gebe keine Tabus, aber es wäre ein sehr großer nächster Schritt. «Es ist sehr wichtig, dass wir die Ukraine weiterhin unterstützen und dass die Ukraine uns mitteilt, was sie braucht», erklärte er. Rutte begrüßte die jüngsten Ankündigungen Deutschlands und der USA, Panzer in die Ukraine zu schicken. «Wir als Niederlande werden weiter prüfen, was wir tun können», sagte der Regierungschef. Die Niederlande verfüge nicht über Leopard-2-Panzer, diese seien geleast. Wenn es hilfreich sei, sei das Land aber bereit, solche Panzer zu kaufen und weiterzugeben. «Was auch immer funktioniert.» #ukraine #krieg #weltnetzreporter Abonniere den WELT Netzreporter Channel 🤍 WELT Nachrichtensender Channel 🤍 WELT DOKU Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Das Video wurde 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Biden kurz und knapp - Keine Kampfflugzeuge für Kiew | WELT Newsstream

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11:23:27
31.01.2023

Die USA wollen nach den Worten von Präsident Joe Biden keine Kampfjets vom Typ F16 an die Ukraine liefern. «Nein», entgegnete Biden am Montag (Ortszeit) in Washington auf die Frage, ob seine Regierung eine Entsendung der Kampfflugzeuge an das Land erwäge. Sein nationaler Vize-Sicherheitsberater Jon Finer hatte noch vergangene Woche in einem Interview des Senders MSNBC gesagt, dass die USA das Thema Kampfjets «sehr umsichtig» mit der Ukraine und Verbündeten erörtern würden. Die Regierung in Kiew pocht nach der Kampfpanzer-Zusage der USA und Deutschlands für die Abwehr der russischen Angriffstruppen auf eine Lieferung schwererer Waffen von westlichen Unterstützern. In den ersten Wochen nach der russischen Invasion in die Ukraine Ende Februar 2022 prüfte die US-Regierung einen Vorschlag, laut dem Polen die Ukraine mit Kampfjets vom Typ MiG-29 aus der Sowjet-Ära versorgen und dafür die amerikanischen F-16-Jets erhalten könnte. Ukrainische Piloten sind im Umgang mit den MiG-29-Kampfflugzeugen geschult. Der Vorschlag wurde aber letztlich verworfen, nachdem Polen die Idee unterbreitete, die Kampfjets auf die US-Luftwaffenbasis Ramstein in Rheinland-Pfalz zu verlegen und auf diese Weise den USA zu übergeben. Das Pentagon äußerte Bedenken über die Aussicht, dass Kampfflugzeuge von einem von den USA und der Nato genutzten Stützpunkt für den Kampf gegen Russland in den Luftraum der Ukraine abheben könnten. Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron schloss eine Entsendung von Kampfflugzeugen in die Ukraine nicht aus. Bei einem Besuch in Den Haag stellte er am Montag zugleich Bedingungen für einen solchen Schritt. Dazu gehöre, dass eine Bereitstellung solcher Ausrüstung nicht zu einer Eskalation führe oder dazu benutzt werde, «russischen Boden zu berühren». Zudem dürften die Kapazitäten der französischen Streitkräfte nicht beeinträchtigt werden. Macron sagte auch, dass die Ukraine die Flugzeuge formal beantragen müsse. Er wies zudem darauf hin, dass er am Dienstag in Paris mit dem ukrainischen Verteidigungsminister Olexij Resnikow zusammentreffen werde. Frankreich hat der Ukraine Luftabwehrsysteme, Raketenwerfer und andere militärische Ausrüstung zur Verfügung gestellt und gepanzerte Fahrzeuge zugesagt, jedoch keine Kampfpanzer oder andere schwere Waffensysteme. Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte sagte auf der Pressekonferenz mit Marcon, dass die Ukraine bisher keine niederländischen F16-Kampfjets offiziell angefordert habe. Er äußerte sich vorsichtig, nachdem sein Außenminister Wopke Hoekstra kürzlich erklärt hatte, es gebe keine Tabus bei der Entsendung von Kampfflugzeugen. «Es gibt keine Gespräche über die Lieferung von F-16 an die Ukraine. Keine Anfragen», sagte Rutte am Montag. Es gebe keine Tabus, aber es wäre ein sehr großer nächster Schritt. «Es ist sehr wichtig, dass wir die Ukraine weiterhin unterstützen und dass die Ukraine uns mitteilt, was sie braucht», erklärte er. Rutte begrüßte die jüngsten Ankündigungen Deutschlands und der USA, Panzer in die Ukraine zu schicken. «Wir als Niederlande werden weiter prüfen, was wir tun können», sagte der Regierungschef. Die Niederlande verfüge nicht über Leopard-2-Panzer, diese seien geleast. Wenn es hilfreich sei, sei das Land aber bereit, solche Panzer zu kaufen und weiterzugeben. «Was auch immer funktioniert.» #ukraine #krieg #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Militärs wollen Bachmut womöglich aufgeben – "Stadt reinstes Schlachtfeld" - Hermes

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00:03:00
30.01.2023

In der Donezk-Region dauern nach Angaben ukrainischer Behörden die seit Wochen schweren Kämpfe unvermindert an. Im Osten des Landes seien bei russischem Beschuss in den vergangenen 24 Stunden mindestens fünf Menschen getötet und 13 verletzt worden, wurde am Montag mitgeteilt. Der Regionalgouverneur von Charkiw, Oleh Synjehubow, sagte, in der zweitgrößten Stadt des Landes habe es eine Tote und drei Verletzte gegeben. Nach der Zusage deutscher und amerikanischer Kampfpanzer für die ukrainischen Streitkräfte in der vergangenen Woche deutete unterdessen der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki weitere westliche Waffenlieferungen «in Konsultation mit unseren Nato-Partnern» an, um die ukrainische Verteidigungskraft zu stärken. Die Ukraine wünscht sich insbesondere die Lieferung von Kampfflugzeugen. Bundeskanzler Olaf Scholz mahnte am Sonntag in Chile eine seriöse Diskussion an und nicht einen Wettbewerb, einander zu überbieten - vielleicht eher wegen innenpolitischer Motive als aus Unterstützung für die Ukraine, wie er sagte. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte, westliche Waffen würden Russland nicht aufhalten. «Die Ukraine fordert neue Waffen und der Westen ermutigt solche Forderungen», sagte er am Montag in einer telefonischen Pressekonferenz. «Es ist eine Sackgasse, führt zu einer erheblichen Eskalation und macht Nato-Länder zunehmend zu Beteiligten in dem Konflikt.» Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat Südkorea um direkte Militärhilfe für die Ukraine gebeten. Kiew benötige dringend Waffen, um sich im Kampf gegen russische Invasionstruppen zu verteidigen, sagte Stoltenberg am Montag bei einem Besuch in Seoul. Südkorea hat der Ukraine bisher humanitäre Hilfe zur Verfügung gestellt und sich den westlichen Sanktionen gegen Moskau angeschlossen. Waffen hat es bisher nicht direkt an die Ukraine geliefert. Schwere Kämpfe wurden erneut aus Bachmut und Wuhledar gemeldet. Vergangene Woche zogen sich ukrainische Truppen aus dem bei Bachmut gelegenen Ort Soledar zurück. Regionalgouverneur Pawlo Kyrylenko sagte, in dem Gebiet seien 15 Orte am Sonntag unter schwerem Beschuss gewesen. Die vehementen russischen Angriffe in dem Gebiet um Bachmut sind vermutlich mit hohen Verlusten verbunden. Das britische Verteidigungsministerium wies auf Twitter darauf hin, dass die im September von Russland angeordnete Teilmobilmachung bisher nicht formal aufgehoben worden sei. «Die russische Führung sucht höchstwahrscheinlich weiter nach Wegen, die hohe Anzahl an Personal zu erreichen, die für eine künftige große Offensive in der Ukraine benötigt wird, und zugleich Dissens zuhause zu minimieren», twitterte das Ministerium. #ukraine #krieg #bachmut Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Dänemark will helfen - Selenskyj und Frederiksen in Mykolajiw

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00:00:53
31.01.2023

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mit der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen in der südukrainischen Stadt Mykolajiw ein Krankenhaus mit Verwundeten besucht. «Wichtig ist, dass unsere Kämpfer nicht nur physisch, sondern auch psychisch gesunden», sagte der Staatschef dabei am Montag. Im Krankenhaus verlieh der 45-Jährige dem Klinikpersonal Orden. Mit Frederiksen besichtigte Selenskyj zudem den Seehafen der Stadt, die vor dem russischen Einmarsch rund 470 000 Einwohner hatte. Gezeigt wurden dabei durch russische Angriffe zerstörte Öltanks auf dem Hafengelände. Auch Dänemarks Außenminister Lars Løkke Rasmussen und Verteidigungsminister Jakob Ellemann-Jensen sind in Mykolajiw mit dabei gewesen, wie Aufnahmen mitgereister dänischer Journalisten zeigten. Dänemark soll beim angestrebten Wiederaufbau die Schirmherrschaft in der südukrainischen Region übernehmen. Russland hatte vor etwas über elf Monaten die Invasion der Ukraine begonnen. Die russischen Besatzungstruppen drangen dabei im März 2022 bis nach Mykolajiw vor und wurden dann zurückgedrängt. Bis zum Rückzug der moskautreuen Truppen über den Fluss Dnipro im November beschoss die russischen Artillerie aber noch lange Zeit regelmäßig die Stadt. Russische Truppen befinden sich aktuell etwa 30 Kilometer südlich von Mykolajiw. #ukraine #selenskyj #mykolaiv Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Offensive oder Abnutzungskrieg - Welche Strategie verfolgt Putin? | WELT Analyse

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00:03:37
31.01.2023

WELT Korrespondent Christoph Wanner in Moskau ordnet für Euch die Informationen von der Front ein und wertet die Berichte der russischen Kriegsblogger aus. Zurzeit häufen sich die meldungen über eine kommende russische Offensive in der Region Luhansk. Auffällig ist jedoch, dass dies Informationen vom dem amerikanischen Institut of War gestreut werden. Nach den Informationen, über die Christoph Wanner verfügt, könnten die Russen vor einer verlustreichen und unsicheren Offensive zurückschrecken und eher auf einen langen Abnutzungskrieg entscheiden. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Fokus EU-Beitritt - Wie Göring-Eckardt Kiew helfen will | WELT Thema

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00:06:39
01.02.2023

Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) ist am Mittwoch zu einem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew eingetroffen. Mit der Visite wolle sie unterstreichen, dass die Ukraine "zur europäischen Familie" gehöre, teilte Göring-Eckardt mit Blick auf eine mögliche EU-Mitgliedschaft des Landes mit. "Sobald die formalen Kriterien erfüllt sind, sollte die Ukraine auch offiziell Mitglied der Europäischen Union sein." Sie forderte demnach, alles Mögliche dazu beizutragen, "damit dem Land dies gelingt". Göring-Eckardt mahnte dabei eine "Partnerschaft auf Augenhöhe" an, welche die Stabilität des Landes sichern solle. Bei ihrem mehrtägigen Aufenthalt in der Ukraine will die Grünen-Politikerin nach eigenen Angaben neben Kiew auch ländliche Regionen besuchen, um sich ein Bild von der humanitären Situation zu machen. Auch ein Besuch bei Regierungschef Denys Schmyhal steht laut Mitteilung auf dem Reiseplan von Göring-Eckardt.  #ukraine #eubeitritt #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Jagd auf Leopard 2 - Eroberung oder Abschuss werden fürstlich belohnt | WELT Thema

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00:02:58
31.01.2023

WELT Korrespondent Christoph Wanner in Moskau berichtet über eine neue Motivation für die russischen Soldaten. Wer einen der neuen Leioard2-Panzer in der Ukraine erobert oder auch zerstört, bekommt eine für russische Verhältnisse gigantische Belohnung. Besonders eine Eroberung eines funktionstüchtigen Leopard 2-Panzers ist für Putin interessant, da sie sonst keinen Zugriff auf die westliche Technik haben. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

Friedhof wächst rasant: Hohe Verluste bei der Wagner-Gruppe | Ukraine-Krieg

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00:01:38
30.01.2023

Auf diesem russischen Friedhof liegen verurteilte Mörder, Vergewaltiger, Räuber - allesamt Kämpfer der sogenannten Wagner-Truppe, die Putins barbarischen Krieg gegen die Ukraine unterstützt. Und es werden immer mehr! Der Friedhof liegt in einer kleinen Gemeinde in Südrussland und er wächst rasant an. Auf dem rund fünf Hektar großen Grundstück, so zeigen Luftaufnahmen, waren im November vergangenen Jahres nur drei Reihen von Gräbern zu sehen. Kaum drei Monate später ist die Fläche voll! #Verluste #Wagner #Ukraine 🔴 BILD IM TV Hol dir unseren Sender auf deinen Fernseher! 📺 Eine Anleitung für dein TV-Gerät findest du hier: 🤍 📡 Neuer Service für Sat-Empfänger – die Senderliste mit BILD TV zum Download: 🤍 ➡️Weitere Infos unter 🤍 📲BILD auf Telegram: 🤍 📰 Unser Newsletter zum Ukraine-Krieg. Hier abonnieren: 🤍 ❤️ Der Krieg in der Ukraine bedroht Millionen Kinder – wir helfen, bitte hilf auch du! Alle Infos hier: 🤍 🎧 Unsere Podcasts auf Youtube: 🤍 🎥 Die besten Dokus mit BILDplus gibt's hier: 🤍 🎥 Wettmanipulation! Betrug! Obdachlosigkeit! Knast!: VERZOCKT – Wie ein Spielsüchtiger ALLES verlor: 🤍 🎥 „Heroin in Berlin“ – Das Gift aus der U-Bahn | Die exklusive Reportage: 🤍 🎥 V-Mann „Miami Gianni“ packt aus: Undercover zwischen Zuhältern, Rockern und Clans – 🤍 🎥 „Ich will deine Herrin sein! Junge Dominas in Aktion!“ – Aurora Nia Noxx schult die Dominas von morgen 🤍 🎥 „Der Schneekönig“ – Vom Polizistensohn zum Drogen-Boss: Der deutsche Pablo Escobar erzählt jetzt ALLES 🤍 📲 Unseren Moderatoren und Kommentatoren: Thomas Kausch: 🤍 Patricia Platiel: 🤍 Kai Weise: 🤍 Nena Brockhaus: 🤍 Claus Strunz: 🤍 Paul Ronzheimer: 🤍 Filipp Piatov: 🤍 Jan Schäfer: 🤍 Impressum: 🤍 #bild #bildtv #bildlive #news #nachrichten

UKRAINE-KRIEG: Kampfpanzer und bald auch Kampfjets? Russen lässt das kalt – Christoph Wanner

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00:03:20
30.01.2023

Nach der Panzer-Debatte wird nun über die Lieferung von Kampfjets an die Ukraine diskutiert. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) lehnt dies strikt ab. Die Ukraine hält die Kampfflugzeuge aber für unabdinglich, um den Krieg gegen Russland zu gewinnen. Und nicht alle im Westen schließen die Lieferung von Kampfjets mehr aus. In Russland scheinen die Waffenlieferungen niemanden wirklich zu interessieren, sagt WELT-Korrespondent Christoph Wanner. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Massenhafte Zusagen für Kampfpanzer - Kampfflugzeue im Gespräch

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28.01.2023

Der Ukraine liegen nach eigenen Angaben Zusagen für insgesamt 321 Kampfpanzer von mehreren Ländern vor. Dies sagt der ukrainische Botschafter in Frankreich. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius bekräftigt unterdessen die Absage zur Lieferung deutscher Kampfflugzeuge an die Ukraine. "Ich halte das für ausgeschlossen", sagte er der "Süddeutschen Zeitung". Kampfflugzeuge seien viel komplexere Systeme als Kampfpanzer und hätten eine ganz andere Reichweite und Feuerkraft, so Pistorius. Damit würde man sich in Dimensionen vorwagen, vor denen er aktuell sehr warnen würde. Zuvor hatte auch Bundeskanzler Olaf Scholz eine Lieferung von Kampfjets ausgeschlossen. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Selenskyj macht Druck - EU-Beitrittsverhandlungen noch dieses Jahr | WELT Newsstream

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04.02.2023

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj macht nach dem Gipfel mit der EU in Kiew weiter Druck für einen raschen Beitritt seines Landes zur Europäischen Union. «Wir sprechen bereits als Mitglieder der EU», sagte Selenskyj in seiner am Freitagabend in Kiew verbreiteten allabendlichen Videobotschaft. Der Status müsse nur noch rechtlich verankert werden, meinte er. Die EU-Kommission mit Präsidentin Ursula von der Leyen an der Spitze hatte jedoch betont, dass die Ukraine noch einen langen Weg vor sich habe bis zu einer Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Dagegen meinte Selenskyj, dass die EU-Vertreter bei dem Gipfel in Kiew am Freitag Beitrittsverhandlungen in Aussicht gestellt hätten. «Es gibt ein Verständnis, dass es möglich ist, die Verhandlungen über eine Mitgliedschaft der Ukraine in der Europäischen Union dieses Jahr zu beginnen», meinte Selenskyj. Von EU-Seite gab es keine solchen konkreten Aussagen. Von der Leyen hatte zwar Selenskyjs Entschlossenheit und Reformwillen gelobt in Kiew, aber auch betont, dass es noch einiges zu tun gebe. Einen Zeitplan gibt es nicht. Selenskyj ist traditionell euphorisch mit Blick auf eine schnelle EU-Mitgliedschaft der Ukraine. «Wir bereiten die Ukraine auf eine größere Integration in den internen Markt der EU vor - das bedeutet mehr Einkommen für ukrainische Unternehmen, mehr Produktion und Jobs in unserem Land. Und mehr Einkommen für unseren Staat und die lokalen Haushalte», sagte er. «Das ist das, was die Ukraine wirklich stärker macht.» Die Ukraine werde alles dafür tun, dass die russische Aggression zu einem «Selbstmord» werde für Moskau. So habe auch die EU nun seinen Plan für einen Frieden in der Ukraine begrüßt. Kern von Selenskyjs Plan ist der Rückzug russischer Truppen, bevor Verhandlungen beginnen. Russland, das fast 20 Prozent des Gebiets der Ukraine kontrolliert, lehnt dieses Ansinnen als absurd ab. Selenskyj berichtete auch über den Besuch des polnischen Verteidigungsministers Kollege Mariusz Blaszczak. Innerhalb der westlichen Panzer-Koalition werde alles dafür getan, dass die Ukraine so schnell wie möglich moderne schwere Waffen bekomme. Die Panzer sollen dem Land nicht nur helfen, den russischen Vormarsch zu stoppen, sondern auch die Eroberung besetzter Gebiete rückgängig zu machen. Selenskyj räumte ein, dass angesichts massiver russischer Angriffe die Lage im Donbass im Osten der Ukraine schwierig sei. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Erbitterte Gefechte im Donbass - Russen im Vorwärtsgang | WELT Schwerpunkt

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00:16:48
02.02.2023

Die russische Führung droht wegen der Lieferung weitreichender westlicher Waffen an die Ukraine damit, tiefer in das Land vorzudringen. Ziel müsse es sein, die westlichen Waffen soweit wie möglich von russischem Staatsgebiet - darunter auch die annektierten Gebiete - fernzuhalten, sagte Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Donnerstag in einem Interview mit dem russischen Fernsehen. Die Aussage gilt als Reaktion auf US-Pläne, Kiew mit Raketen auszurüsten, die 150 Kilometer Reichweite haben. Russland ist vor knapp einem Jahr in die Ukraine einmarschiert und hält bis heute rund 18 Prozent des Nachbarlandes besetzt. «Wenn wir jetzt danach streben, die Artillerie der ukrainischen Streitkräfte auf so eine Entfernung zurückzudrängen, dass sie keine Gefahr mehr für unsere Territorien darstellt, dann ist es nötig, sie umso weiter von den Territorien, die Teil unseres Landes sind, zu vertreiben, je weiterreichende Waffen sie haben», sagte Lawrow. Lawrow betonte dabei erneut, dass Russland die im Herbst annektierten ukrainischen Gebiete Cherson, Donezk, Luhansk und Saporischschja für sich beansprucht, obwohl es die Regionen bis heute nicht vollständig kontrolliert. Die westlichen Waffenlieferungen würden an den Zielen einer vollen Einnahme der Regionen nichts ändern. Zugleich warf Russlands Chefdiplomat dem Westen vor, die zwischen Rumänien und der Ukraine gelegene ehemalige Sowjetrepublik Moldau als «neues Anti-Russland» aufzubauen. Dabei stellte er die Wahl von Präsidentin Maia Sandu von Ende 2020 in Frage: «Es ist ihnen gelungen, mit ziemlich spezifischen, bei weitem nicht freien und demokratischen Methoden, dort eine Präsidentin an die Staatsspitze zu stellen, die selbst in die Nato strebt», sagte Lawrow. Sandu sei «zu allem bereit». Chisinau strebe nun danach, das Problem mit der abtrünnigen Region Transnistrien gewaltsam zu lösen und die dort stationierten russischen Soldaten zu vertreiben, sagte der 73-Jährige, ohne dafür Beweise vorzulegen. Die im Westen ausgebildete Sandu hatte bei der Wahl den russlandfreundlichen Amtsinhaber Igor Dodon besiegt. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT Netzreporter Channel 🤍 WELT Nachrichtensender Channel 🤍 WELT DOKU Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Das Video wurde 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Putins Nazi-Narrativ am Stalingrad-Tag ist ein Propaganda-Coup | WELT Analyse

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00:01:59
03.02.2023

Im WELT Interview erläutert der Militärexperte und Politologe Carlo Masala die Hintergedanken bei Putins Nazi-Narrativs in der Staatspropaganda. Der Stalingrad-Gedenktag ist für Putin eine ideale Fläche für seinen Vergleich mit dem Überfall der Hitler-Armee auf die Sowjetunion. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Bachmut kurz vor dem Fall? "Stadt momentan ein reines Schlachtfeld"| WELT Stream

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11:46:25
31.01.2023

In der Donezk-Region dauern nach Angaben ukrainischer Behörden die seit Wochen schweren Kämpfe unvermindert an. Im Osten des Landes seien bei russischem Beschuss in den vergangenen 24 Stunden mindestens fünf Menschen getötet und 13 verletzt worden, wurde mitgeteilt. Der Regionalgouverneur von Charkiw, Oleh Synjehubow, sagte, in der zweitgrößten Stadt des Landes habe es eine Tote und drei Verletzte gegeben. Nach der Zusage deutscher und amerikanischer Kampfpanzer für die ukrainischen Streitkräfte in der vergangenen Woche deutete unterdessen der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki weitere westliche Waffenlieferungen «in Konsultation mit unseren Nato-Partnern» an, um die ukrainische Verteidigungskraft zu stärken. Die Ukraine wünscht sich insbesondere die Lieferung von Kampfflugzeugen. Bundeskanzler Olaf Scholz mahnte am Sonntag in Chile eine seriöse Diskussion an und nicht einen Wettbewerb, einander zu überbieten - vielleicht eher wegen innenpolitischer Motive als aus Unterstützung für die Ukraine, wie er sagte. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte, westliche Waffen würden Russland nicht aufhalten. «Die Ukraine fordert neue Waffen und der Westen ermutigt solche Forderungen», sagte er am Montag in einer telefonischen Pressekonferenz. «Es ist eine Sackgasse, führt zu einer erheblichen Eskalation und macht Nato-Länder zunehmend zu Beteiligten in dem Konflikt.» Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat Südkorea um direkte Militärhilfe für die Ukraine gebeten. Kiew benötige dringend Waffen, um sich im Kampf gegen russische Invasionstruppen zu verteidigen, sagte Stoltenberg am Montag bei einem Besuch in Seoul. Südkorea hat der Ukraine bisher humanitäre Hilfe zur Verfügung gestellt und sich den westlichen Sanktionen gegen Moskau angeschlossen. Waffen hat es bisher nicht direkt an die Ukraine geliefert. Schwere Kämpfe wurden erneut aus Bachmut und Wuhledar gemeldet. Vergangene Woche zogen sich ukrainische Truppen aus dem bei Bachmut gelegenen Ort Soledar zurück. Regionalgouverneur Pawlo Kyrylenko sagte, in dem Gebiet seien 15 Orte am Sonntag unter schwerem Beschuss gewesen. Die vehementen russischen Angriffe in dem Gebiet um Bachmut sind vermutlich mit hohen Verlusten verbunden. Das britische Verteidigungsministerium wies auf Twitter darauf hin, dass die im September von Russland angeordnete Teilmobilmachung bisher nicht formal aufgehoben worden sei. «Die russische Führung sucht höchstwahrscheinlich weiter nach Wegen, die hohe Anzahl an Personal zu erreichen, die für eine künftige große Offensive in der Ukraine benötigt wird, und zugleich Dissens zuhause zu minimieren», twitterte das Ministerium. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Kommen die westlichen Kampfpanzer rechtzeitig vor der Frühjahrsoffensive?

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00:01:44
03.02.2023

UKRAINE-KRIEG: Russische Frühjahrsoffensive zum Jahrestag des Kriegsbeginn? Die russische Führung droht wegen der Lieferung weitreichender westlicher Waffen an die Ukraine damit, tiefer in das Land vorzudringen. Ziel müsse es sein, die westlichen Waffen soweit wie möglich von russischem Staatsgebiet - darunter auch die annektierten Gebiete - fernzuhalten, sagte Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Donnerstag in einem Interview mit dem russischen Fernsehen. Die Aussage gilt als Reaktion auf US-Pläne, Kiew mit Raketen auszurüsten, die 150 Kilometer Reichweite haben. Russland ist vor knapp einem Jahr in die Ukraine einmarschiert und hält bis heute rund 18 Prozent des Nachbarlandes besetzt. «Wenn wir jetzt danach streben, die Artillerie der ukrainischen Streitkräfte auf so eine Entfernung zurückzudrängen, dass sie keine Gefahr mehr für unsere Territorien darstellt, dann ist es nötig, sie umso weiter von den Territorien, die Teil unseres Landes sind, zu vertreiben, je weiterreichende Waffen sie haben», sagte Lawrow. Lawrow betonte dabei erneut, dass Russland die im Herbst annektierten ukrainischen Gebiete Cherson, Donezk, Luhansk und Saporischschja für sich beansprucht, obwohl es die Regionen bis heute nicht vollständig kontrolliert. Die westlichen Waffenlieferungen würden an den Zielen einer vollen Einnahme der Regionen nichts ändern. Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

PUTINS KRIEG: Westliche Kampfjets drohen - Kreml steigert Waffenproduktion massiv | WELT Analyse

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00:02:31
30.01.2023

WELT Korrespondent Christoph Wanner in Moskau analysiert die möglichen Reaktionen des Kreml auf westliche Kampfjet-Lieferungen. Nach seiner Meinung würde die Russen mit massiver Aufrüstung dagegenhalten. Unser Korrespondent war vor Kurzem in Perm und hat das Zentrum der Waffenindustrie besucht. Hier hat erfahren, dass die Waffenproduktion massiv gesteigert wurde - beinahe schon auf Kriegswirtschaft umgestellt wurde. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: "Waffen das beste Mittel für die wirtschaftliche Förderung" – Alexander Rodnyansky

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03.02.2023

Nach der zugesagten Lieferung von westlichen Kampfpanzern an die Ukraine fordert der stellvertretende Außenminister Andrij Melnyk nun Kampfjets. WELT-Reporter Steffen Schwarzkopf spricht darüber mit Alexander Rodnyansky, dem Berater von Präsident Wolodymyr Selenskyj. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Russische Frühjahrsoffensive - In Bachmut freut sich nicht jeder über neue Waffen

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00:02:42
29.01.2023

WELT Reporter Max Hermes hat die schwer umkämpfte Stadt Bachmut im Donbass besucht und mit Einwohnern gesprochen. Die Menschen leiden stark unter dem russischen Beschuss und der schlechten Versorgungslage. Es scheint sich auch Kriegsmüdigkeit breitzumachen, da nicht jeder froh über die westliche Waffenhilfe ist. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Lage im schwer umkämpften Osten seines Landes als anhaltend schwierig beschrieben. «Die Situation an der Front und insbesondere im Gebiet Donezk - bei Bachmut und Wuhledar - bleibt äußerst angespannt», sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache am Freitag. «Die Besatzer stürmen nicht nur unsere Stellungen - sie zerstören absichtlich und systematisch auch Städte und Dörfer drum herum. Mit Artillerie, Luftwaffe und Raketen.» Zuvor hatte die russische Armee über neue Angriffe auf Wuhledar berichtet. Erst kürzlich hatte sie gemeinsam mit der berüchtigten Söldner-Gruppe Wagner die ebenfalls in Donezk gelegene Stadt Soledar nach äußerst verlustreichen Kämpfen erobert und besetzt. Insbesondere vor dem Hintergrund der heftigen Angriffe im Osten forderte die Ukraine, die sich seit mehr als elf Monaten gegen die russische Invasion verteidigt, immer wieder internationale Militärhilfen auch über die nun von mehreren Ländern zugesagten Kampfpanzer hinaus. Selenskyj warnte in seiner Abendansprache außerdem vor einer möglichen Olympia-Rückkehr russischer Sportler. Scharf kritisierte der ukrainische Staatschef IOC-Präsident Thomas Bach, der vor wenigen Tagen erklärt hatte, «individuelle, neutrale Athleten (...) ohne jegliche Identifikation mit ihrer Nationalität» könnten bei den Olympischen Spielen im kommenden Jahr «möglicherweise» an den Start gehen. «In einem Krieg wie diesem gibt es keine Neutralität», sagte Selenskyj. «Es ist offensichtlich, dass jede neutrale Flagge russischer Athleten mit Blut befleckt ist.» #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

STRESSTEST FÜR SCHOLZ: Ukraine - Kanzler bremst Kampfjet-Debatte scharf ein | WELT Newsstream

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11:49:42
30.01.2023

Bundeskanzler Olaf Scholz hat die Debatte über die Lieferung von Kampfjets in die Ukraine kritisiert. «Es ist eigenwillig, dass diese Debatte geführt wird. Mancher muss sich schon fragen: Warum stellt er die Frage, wo es doch darum geht, den Ukrainern zu helfen», sagte Scholz am Sonntagabend (Ortszeit) auf einer Pressekonferenz in Santiago de Chile. Es sei jetzt eine seriöse Debatte notwendig und nicht «ein Überbietungswettbewerb (...), bei dem vielleicht innenpolitische Motive statt die Unterstützung der Ukraine im Vordergrund stehen». In einer so wichtigen Frage wie Waffenlieferungen müsse es um die Sache und um rationale Abwägungen gehen, betonte Scholz. Er erinnerte daran, dass er bereits kurz nach Kriegsbeginn zusammen mit US-Präsident Joe Biden Flugverbotszonen ausgeschlossen habe, weil das zu einem Konflikt zwischen Russland und der Nato geführt hätte. Auch «solche unsinnigen Ansinnen» wie die Entsendung von Bodentruppen seien abgelehnt worden. «Es ist dazu jetzt wirklich alles gesagt, auch von mir», betonte Scholz. In der Diskussion über eine Flugverbotszone über der Ukraine ging es im vergangenen Jahr darum, dass diese nur durchgesetzt werden könnte, wenn die Nato dazu eigene Kampfjets bereitstellen würde. Das lehnten Scholz und Biden ab. In der aktuellen Diskussion geht es aber darum, der Ukraine Kampfflugzeuge zur Verfügung zu stellen, die dann von ukrainischen Piloten geflogen würden. Die Ukraine fordert Kampfjets, die USA haben eine Lieferung nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Auch die SPD-Vorsitzende Saskia Esken schloss die Lieferung von Kampfflugzeugen am Sonntag in der ARD nicht grundsätzlich aus. Scholz hatte vor wenigen Tagen im Bundestag zur Debatte über weitere Waffenlieferungen in die Ukraine gesagt: «Dass es nicht um Kampfflugzeuge geht, habe ich ja sehr früh klargestellt und mache das auch hier.» Als kurz nach Kriegsbeginn über Flugverbotszonen diskutiert worden sei, hätten er und Biden gesagt: «Das werden wir nicht tun. Und an dieser Haltung hat sich gar nichts geändert und wird sich auch nichts ändern.» #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Äußerst dramatische Lage in der Schlacht um den Donbass | WELT Hintergrund

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00:03:16
28.01.2023

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Lage im schwer umkämpften Osten seines Landes als anhaltend schwierig beschrieben. «Die Situation an der Front und insbesondere im Gebiet Donezk - bei Bachmut und Wuhledar - bleibt äußerst angespannt», sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache am Freitag. Ungeachtet der seit Monaten besonders heftigen russischen Angriffswellen erklärte ein Vertreter der Vereinten Nationen, dass keine neue große Fluchtbewegung festzustellen sei. Unterdessen bekräftigte die Bundesregierung nach einer umstrittenen Äußerung von Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne), dass Deutschland keinesfalls Kriegspartei sei. Selenskyj: Russen zerstörten systematisch Städte und Dörfer «Die Besatzer stürmen nicht nur unsere Stellungen - sie zerstören absichtlich und systematisch auch Städte und Dörfer um sie herum. Mit Artillerie, Luftwaffe und Raketen», sagte Selenskyj. Zuvor hatte die russische Armee über neue Angriffe auf Wuhledar berichtet. Erst kürzlich hatte sie gemeinsam mit der berüchtigten Söldner-Gruppe Wagner die ebenfalls in Donezk gelegene Stadt Soledar nach äußerst verlustreichen Kämpfen erobert und besetzt. Insbesondere vor dem Hintergrund der heftigen Angriffe im Osten forderte die Ukraine, die sich seit mehr als elf Monaten gegen die russische Invasion verteidigt, immer wieder internationale Militärhilfen auch über die nun zugesagten deutschen und US-amerikanischen Kampfpanzer hinaus. #ukraine #krieg #russland Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

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