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Charkiw meldet Tote nach Raketenangriff

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05.02.2023

Nach Angaben örtlicher Behörden sind in Charkiw zwei russische Raketen eingeschlagen: Ein Wohnhaus und Teile einer Universität sind dabei zerstört worden. Bisher sind drei Tote gemeldet. © REUTERS, DPA Link zum Video: 🤍 Link zur Homepage: 🤍

Ukraine: Reise ins befreite Charkiw I auslandsjournal

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19.05.2022

Die russische Armee zieht sich weiter aus der Region Charkiw im Nordosten der Ukraine zurück. ZDF-Korrespondentin Katrin Eigendorf ist unterwegs in der zerbombten Stadt, in der einst anderthalb Millionen Menschen lebten. Wir besuchen die U-Bahn-Station „Helden der Arbeit“ im Norden von Charkiw, wo sich an normalen Tagen hunderte Passagiere drängen. Seit dem 24. Februar ist das vorbei. Die Metrostationen der Stadt dienen seit Beginn des Krieges als Schutzräume. Noch immer leben dort 550 Menschen mehrere Meter unter der Erde. Und obwohl die Sehnsucht nach Zuhause groß ist, trauen sich viele noch nicht zurück. Über der Erde liegt ihre Stadt in Trümmern. 30 Prozent aller Gebäude sind beschädigt oder zerstört. Wochenlang war jeder Schritt in der Stadt gefährlich. Menschen wurden auf dem Weg zum Wasserkaufen von russischen Bomben getötet. Das Restaurant 4.5.0. war vor dem Krieg ein beliebter Treffpunkt in Charkiw. Jetzt ist es eine Suppenküche. Wir begleiten Artem, der mit seiner Organisation in diesen Tagen 12.000 Menschen mit frisch gekochtem Essen versorgt. Die Not vor allem in den Dörfern rund um Charkiw ist groß. Wochenlang waren die Menschen dort abgeschnitten von der Außenwelt. Die Lebensmittel gingen irgendwann aus. Artem riskiert dabei sein Leben. Die Helfer*innen tragen schusssichere Westen, denn jederzeit könnten neue Raketen einschlagen. Mehr vom ZDF auslandsjournal findet ihr hier: 🤍 - Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas angeht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Meinung mit den Fakten, die wir euch präsentieren. Abonniert unseren Kanal, um nichts mehr zu verpassen. Immer auf dem aktuellen Stand seid ihr auf 🤍 #Ukraine #Charkiv #auslandsjournal

Region Charkiw: Bild der Verwüstung nach russischem Abzug

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00:06:43
15.09.2022

Die Stadt Isjum in der ukrainischen Region Charkiw gilt als befreit, die russischen Truppen haben sich zurückgezogen. Doch die Besatzer haben ihre Spuren hinterlassen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach am Mittwoch bei einem Besuch in der zurückeroberten Stadt Isjum – keine 20 Kilometer von der Front entfernt – von einem schockierenden Anblick, der ihn jedoch nicht überrasche. Bei einem massiven Raketenangriff auf die zentralukrainische Industriestadt Krywyj Rih hat die russische Armee nach ukrainischen Angaben einen Staudamm schwer beschädigt. Durch das zerstörte Pumpwerk strömten am Mittwoch so große Wassermassen, dass der Fluss Inhulez über die Ufer zu treten drohte. Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von einem Versuch, seine Heimatstadt unter Wasser zu setzen. Die ukrainische Führung stellte den Angriff auf zivile Infrastruktur in eine Reihe mit dem Beschuss von Kraftwerken bei Charkiw wenige Tage zuvor. Dabei war in der Ostukraine großflächig der Strom ausgefallen. Derweil ist am Donnerstagmorgen EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen ist zu politischen Gesprächen in der ukrainischen Hauptstadt Kiew eingetroffen. Dort berate sie mit Präsident Wolodymyr Selenskyj und Ministerpräsident Denys Schmyhal darüber, wie sich die Volkswirtschaften der EU und der Ukraine weiter annähern können, schrieb die deutsche Politikerin auf Twitter. Es ist bereits von der Leyens dritte Reise in die Ukraine, seit Russland das Land am 24. Februar angegriffen hatte. Von der Leyen hatte den Besuch in Kiew am Vortag angekündigt. Man müsse darauf hinarbeiten, dass die Ukraine einen Zugang zum europäischen Binnenmarkt habe und umgekehrt, sagte sie. "Unser Binnenmarkt ist eine der größten Erfolgsgeschichten Europas. Nun ist es an der Zeit, ihn auch für unsere ukrainischen Freundinnen und Freunde zu einer Erfolgsgeschichte zu machen." Mehr zur aktuellen Lage in der Ostukraine hier: 🤍 Alle aktuellen Informationen und tagesschau24 im Livestream: 🤍 Alle Sendungen, Livestreams, Dokumentation und Reportagen auch in der ARD-Mediathek: 🤍

Raketenangriffe auf Universität von Charkiw und auf Wohnhaus - mehrere Verletzte

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05.02.2023

Im Osten der Ukraine haben russische Truppen die Stadt Bachmut beinahe eingekreist. LESEN SIE MEHR : 🤍 Abonnieren Sie! 🤍 Sehen Sie Euronews live TV : 🤍 Euronews gibt es in 12 Sprachen: 🤍 #World

Charkiw: „99 Prozent der Menschen hier wollen nichts mit Russland zu tun haben“ | WELT REPORTER

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16.09.2022

Charkiw ist zum Symbol geworden für die Widerstandskraft der Ukraine. Die Stadt wird immer wieder von den Russen aus der Ferne beschossen, doch inzwischen sind sie sogar aus der Region komplett verdrängt. Unser Reporter Max Hermes hat den Bürgermeister zum Exklusiv-Interview getroffen. Er wollte wissen, wie dieser Erfolg gelingen konnte, ob er jetzt allen Menschen rät, zurückzukehren. Und was Deutschland tun kann, um beim Wideraufbau zu helfen. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

GEGENOFFENSIVE ROLLT: Ukrainische Armee macht weitere Geländegewinne in der Region Charkiw

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11.09.2022

Die Ukraine hat nach eigenen Angaben weitere Geländegewinne in der nordöstlichen Region Charkiw gemacht und dort die russischen Truppen zurückgedrängt. Moskau spricht derweil von einer "Neuaufstellung" seiner Einheiten: Soldaten würden aus dem Gebiet abgezogen, um weiter südlich die Truppen in der Region Donezk zu verstärken. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock sicherte unterdessen der Ukraine bei ihrem Besuch in Kiew anhaltende Unterstützung zu. Auf die Bitte Kiews nach deutschen Kampfpanzern reagierte sie jedoch zurückhaltend, sagte, sie könne nicht über die Köpfe der Bundesregierung hinweg entscheiden. #ukraine #krieg #gegenoffensive Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Unsere Reportagen & Dokumentationen 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

Bei Charkiw: Soldaten säubern Fahrbahn von Leichen und Fahrzeugen

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01.04.2022

Ukrainische Streitkräfte haben russische Truppen von einer Autobahn außerhalb der zweitgrößten Stadt des Landes, Charkiw, zurückgedrängt. Nun beginnen die Aufräumarbeiten. LESEN SIE MEHR : 🤍 #Nocomment

UKRAINE-KRIEG: Frontlage bei Charkiw – "Wir halten den Feind den ganzen Tag unter Feuerkontrolle"

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19.10.2022

Ein ukrainischer Kommandeur gibt zu, was Kiew nie offiziell bestätigen würde: Die Armee greift auch Ziele auf russischen Boden an. Doch auch die russischen Angriffe gehen weiter. Dabei wird zunehmend kritische Infrastruktur getroffen, wie WELT-Reporter Steffen Schwarzkopf in Charkiw berichtet. #russland #ukraine #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Russischer Gouverneur: "Tausende" fliehen aus Region Charkiw nach Russland

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11.09.2022

Aus der ukrainischen Region Charkiw - Schauplatz der ukrainischen Gegenoffensive - sind nach russischen Angaben binnen 24 Stunden "tausende" Menschen nach Russland geflohen. "Das war nicht die einfachste Nacht, das war nicht der einfachste Morgen", sagte der Gouverneur der an die Ukraine grenzenden russischen Region Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, am Sonntag per Video im Onlinedienst Telegram. In den vergangenen 24 Stunden hätten "tausende Menschen die Grenze überquert".  Die meisten Menschen, die in der Region Belgorod die Grenze überquert hätten, seien "in ihren eigenen Fahrzeugen zu ihren Verwandten" in Russland gefahren, sagte Gladkow. Aktuell seien 1342 Menschen in 27 provisorischen Unterkünften in der Region untergebracht. Anders als in der Nacht gebe es inzwischen keine langen Warteschlangen mehr an der Grenze. Anfang September hatte die ukrainische Armee eine Gegenoffensive im Süden angekündigt, in der vergangenen Woche gelang ihr ein überraschender Durchbruch der russischen Linien im Nordosten. Seit Samstag meldete Kiew erhebliche Gebietsgewinne im Osten. Die russischen Streitkräfte kündigten ab, ihre Truppen aus bestimmten Gebieten abzuziehen, um die prorussische Separatistenregion Donezk weiter südlich zu "stärken".  #ukraine #russland #krieg Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Unsere Reportagen & Dokumentationen 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

Ukrainische Großoffensive in Charkiw | BILD-Lagezentrum

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00:04:52
07.09.2022

Völlig überraschend haben ukrainische Armee-Verbände eine neue Großoffensive in der Region Charkiw begonnen. Dabei befreiten sie binnen weniger Stunden sechs Städte und Dörfer, überrannten Hunderte russische Soldaten und kesselten die russisch besetzte Großstadt Balakliia ein. #Lagezentrum #Ukraine #Ukrainekrise 🔴 BILD IM TV Hol dir unseren News-Sender auf deinen Fernseher – täglich mehrere Stunden Live-Programm! 📺 Eine Anleitung für dein TV-Gerät findest du hier: 🤍 📡 Neuer Service für Sat-Empfänger – die Senderliste mit BILD TV zum Download: 🤍 ➡️Weitere Infos unter 🤍 🍿 Unser BILD LIVE Sendeplan: 🤍 🖥 Der Web-Live-Stream: 🤍 📲BILD auf Telegram: 🤍 📰 Unser Newsletter zum Ukraine-Krieg. Hier abonnieren: 🤍 ❤️ Der Krieg in der Ukraine bedroht Millionen Kinder – wir helfen, bitte hilf auch du! Alle Infos hier: 🤍 🎧 Unsere Podcasts auf Youtube: 🤍 🎥 Die besten Dokus mit BILDplus gibt's hier: 🤍 🎥 Wettmanipulation! Betrug! Obdachlosigkeit! Knast!: VERZOCKT – Wie ein Spielsüchtiger ALLES verlor: 🤍 🎥 „Heroin in Berlin“ – Das Gift aus der U-Bahn | Die exklusive Reportage: 🤍 🎥 V-Mann „Miami Gianni“ packt aus: Undercover zwischen Zuhältern, Rockern und Clans – 🤍 🎥 „Ich will deine Herrin sein! Junge Dominas in Aktion!“ – Aurora Nia Noxx schult die Dominas von morgen 🤍 🎥 „Der Schneekönig“ – Vom Polizistensohn zum Drogen-Boss: Der deutsche Pablo Escobar erzählt jetzt ALLES 🤍 📲 Unseren Moderatoren und Kommentatoren: Thomas Kausch: 🤍 Sandra Kuhn: 🤍 Patricia Platiel: 🤍 Kai Weise: 🤍 Felicia Pochhammer: 🤍 Nena Schink: 🤍 Claus Strunz: 🤍 Paul Ronzheimer: 🤍 Filipp Piatov: 🤍 Jan Schäfer: 🤍 Impressum: 🤍 #bild #bildtv #bildlive #news #nachrichten

Rückkehr in die Ruinen von Charkiw I auslandsjournal

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00:06:19
13.05.2022

Seit Kriegsbeginn war Molodova Frontgebiet und abgeschnitten von der Außenwelt. In dem kleinen Dorf dachten sie lange, dass ihnen die Lebensmittel ausgehen werden. Doch heute sind das erste Mal seit Wochen wieder welche eingetroffen. Milch, Reis, Mehl. Im kleinen Laden versucht Verkäuferin Natascha die Nahrungsmittel gerecht aufzuteilen. Die Not ist groß. Seit Beginn des Kriegs war Molodova Frontgebiet und abgeschnitten von der Außenwelt. Seit Tagen vermeldet die ukrainische Armee Erfolge bei der Gegenoffensive. Dorf um Dorf wird zurückerobert. Eine Atempause für die ganze Region um Charkiw. Doch niemand weiß für wie lange. Es gibt Gerüchte, dass sich nur achtzig Kilometer entfernt bereits wieder russische Truppen sammeln. Für einen neuen Angriff auf die Stadt. Trotzdem erwacht in Charkiw und der Region gerade wieder das Leben. Als das ZDF dort drehte, waren am zweiten Tag in Folge keine Raketen auf die Stadt geschossen worden. In diesen Tagen ist das eine gute Nachricht. Mehr vom ZDF auslandsjournal findet ihr hier: 🤍 - Hier auf ZDFheute Nachrichten erfahrt ihr, was auf der Welt passiert und was uns alle etwas angeht: Wir sorgen für Durchblick in der Nachrichtenwelt, erklären die Hintergründe und gehen auf gesellschaftliche Debatten ein. Diskutiert in Livestreams mit uns und bildet euch eure eigene Meinung mit den Fakten, die wir euch präsentieren. Abonniert unseren Kanal, um nichts mehr zu verpassen. Immer auf dem aktuellen Stand seid ihr auf 🤍 #auslandsjournal #Charkiw #UkraineKrieg

RISKANTE REISE: Baerbock plötzlich in Charkiw – Außenministerin überrascht an der russischen Grenze

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00:06:20
10.01.2023

Bei einem Besuch in der Stadt Charkiw im Osten der Ukraine hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) weitere Unterstützung aus Deutschland zugesagt. Mit ihrer Visite wolle sie den Menschen in der Ukraine zeigen, "dass sie sich auf unsere Solidarität und unsere Unterstützung verlassen können", sagte Baerbock am Dienstag. "Dazu zählen auch weitere Waffenlieferungen, die die Ukraine braucht, um ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger zu befreien, die noch unter dem Terror russischer Besatzung leiden." Baerbocks Besuch in der ostukrainischen Großstadt, die nur etwa 40 Kilometer von der Grenze zu Russland entfernt liegt, war vorab nicht angekündigt worden. Kein ausländischer Außenminister hat die Stadt seit Beginn des Kriegs besucht. Fast täglich steht die Region Charkiw unter russischem Beschuss. Charkiw sei "Sinnbild für den absoluten Irrsinn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine und für das unendliche Leid, mit dem die Menschen, ganz besonders hier im Osten des Landes, jeden Tag konfrontiert sind", sagte Baerbock. "Heute sieht man praktisch an jeder Straßenecke tiefe Spuren der russischen Zerstörungswut." Mit dem Besuch folgte Baerbock einer Einladung ihres ukrainischen Kollegen Dmytro Kuleba, der mit ihr die Stadt besuchte. Sie wolle vor allem den Bewohnerinnen und Bewohnern zuhören, "die der Krieg in diesem bitterkalten Winter, in dem die Temperaturen in der Nacht gerade auf bis zu minus 15 Grad sinken, so hart trifft, dass wir uns das gar nicht vorstellen können", sagte die deutsche Ministerin. Baerbocks Besuch erfolgt wenige Tage, nachdem die Zusage der Bundesregierung zur Lieferung deutscher Schützenpanzer an die Ukraine einen weiteren Streitpunkt im beidseitigen Verhältnis ausgeräumt hat. Baerbocks Partei, die Grünen, wollen die Ukraine auch mit noch schwererem Kriegsgerät beliefern, dem Kampfpanzer Leopard. Die Ukrainerinnen und Ukrainer sähen "ihre Zukunft in Europa, in der EU", sagte Baerbock. "Wir wollen als Bundesregierung der Ukraine ganz konkrete Angebote machen, um bei der Stärkung des Rechtsstaats, unabhängiger Institutionen und der Korruptionsbekämpfung sowie bei der Angleichung an die EU-Standards voranzukommen." Baerbocks Besuch fand unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt. Die Ministerin und ihre Delegation reisten mit dem Zug an. Die Visite dauerte nur wenige Stunden. Am späten Dienstagnachmittag traten sie bereits wieder die Rückreise nach Deutschland an. #baerbock #ostukraine #charkiw Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

UKRAINE-KRIEG: Dieser Vorort von Charkiw ist nur noch eine Geisterstadt | WELT Reporter

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07.05.2022

Wochenlang standen die Ränder von Charkiw im Osten der Ukraine unter russischem Dauerfeuer. Inzwischen konnten die Angreifer zurückgedrängt werden – aber nicht überall. Michael Wüllenweber war unterwegs im Frontgebiet. #ukraine #charkiw #russland Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Unsere Reportagen & Dokumentationen 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

Chichi, der Schimpanse, spaziert durch Charkiw | AFP

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07.09.2022

Ungewöhnlicher Spaziergänger in der ukrainischen Stadt Charkiw: Der Schimpanse Chichi war aus dem Zoo der Stadt entwischt. Eine Mitarbeiterin konnte ihn dank seiner gelben Lieblingsjacke zurücklocken. Sie möchten mehr über die Angebote von AFP erfahren oder ein Video lizenzieren, das Sie auf unserem Kanal gesehen haben? Hier entlang, bitte 👉 🤍 N.B.: Die Angebote und Inhalte von AFP sind nur für den professionellen Gebrauch bestimmt.

Gegenoffensive: Russland zieht Truppen aus Charkiw ab

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10.09.2022

Gegenoffensive: Russland zieht Truppen aus Charkiw ab LESEN SIE MEHR : 🤍 Abonnieren Sie! 🤍 Sehen Sie Euronews live TV : 🤍 Euronews gibt es in 12 Sprachen: 🤍 #World

Lage in Charkiw: Pizzabäcker in der Ukraine beliefert weiter Menschen vor Ort | WDR Aktuelle Stunde

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24.04.2022

Die Lage in Charkiw ist weiter dramatisch. Zerstörung und Leichen auf den Straßen prägen den Alltag. Seit dem Wochenende gibt es wieder verstärkt Angriffe in der Stadt. Mittendrin arbeitet Valerii Polshchykov. Der Pizzabäcker aus der Ukraine macht trotz des Krieges in seinem Land mit seinen sieben Mitarbeitern weiter. Sie backen jeden Tag ca. 500 Pizzen für die Menschen in der Stadt. Ausgeliefert werden sie von Freiwilligen in Schusswesten. Wir haben mit ihm gesprochen. _ ► IMMER INFORMIERT BLEIBEN: Die WDR aktuell App bietet euch den ganzen Tag über wichtige Infos für NRW. Hier geht's zum Download: 🤍 Unser Morgen-Podcast 0630 sortiert euch montags bis freitags ab halb sieben die wichtigsten Themen des Tages: 🤍 Wir im Netz: 🤍 Twitter: 🤍 Facebook: 🤍 Impressum: 🤍 _ Im Kanal #WDRaktuell findet Ihr täglich neue #Nachrichten und Hintergrund-Berichte - vor allem zu politischen und gesellschaftspolitischen Themen. Unsere Videos stammen meist aus den TV-Sendungen WDR aktuell, Aktuelle Stunde und WDR extra. Der Beitrag wurde am 24.04.2022 ausgestrahlt und gibt den Nachrichtenstand zu diesem Zeitpunkt wieder. Das Video wurde seitdem nicht aktualisiert.

"Unbeugsames Charkiw"

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14.10.2022

Eindrücke aus der Nürnberger Partnerstadt Charkiw in der Ukraine zwischen Bombenhagel, Reparaturen und Wiederaufbau aus dem Sommer/Herbst 2022. Nach dem völkerrechtswidrigen Angriff Russlands wurde und wird die zweitgrößte Stadt der Ukraine immer wieder schwer getroffen. Mit Spenden der Bürgerinnen und Bürger unterstützen wir zusammen mit dem Partnerschaftsverein Nürnberg-Charkiw die Metropole beim Wiederherstellen notwendiger Infrastruktur. Copyright: Departement für Informationen und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Charkiw

Ukraine: Russen ziehen sich aus Region Charkiw zurück

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11.09.2022

Lawrow hat nichts gegen Verhandlungen LESEN SIE MEHR : 🤍 #Nocomment

Die Ukraine, Russland und ich | Doku | NDR | 45 Min

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17.05.2022

Was tun, wenn deine Heimatstadt durch einen Krieg zerstört wird? Ein Hochzeitsfotograf aus Charkiew fotografiert jetzt die Kriegsschäden in seiner Heimatstadt. Was macht der Krieg mit ihm und anderen aus Charkiw? Lennart Banholzer und Alexandra Bidian berichten über Menschen aus Charkiw und das, was der Krieg mit ihnen macht. Über eine jahrelange Entfremdung von Russland, das für sie nie ein Bruderstaat war. Ein hintergründiger Blick in die jüngere ukrainische Geschichte, die lange wenig Beachtung in Deutschland fand. * Früher hat Pavel auf Hochzeiten fotografiert. In seiner Heimatstadt Charkiw, der zweitgrößten Stadt der Ukraine, ganz im Nordosten des Landes. Bilder von glücklichen Paaren. Jetzt macht er Bilder von Ruinen, von zerstörten Wohnungen und von Menschen, die ihre Liebsten verloren haben. Auch um Kriegsverbrechen zu dokumentieren. "Ich hätte früher nie gedacht, dass ich zu so etwas fähig wäre", sagt Pavel. Trotz allem möchte er bleiben. Ein Leben woanders kann er sich nicht vorstellen. Bürgerinnen und Bürger kämpfen für Charkiw als Teil der Ukraine Die Autor*innen Lennart Banholzer und Alexandra Bidian haben in den vergangenen Wochen verschiedene Menschen aus Charkiw getroffen und auf ihrem schwierigen Weg durch den Krieg begleitet. Sie sind geblieben, geflohen oder leben seit Jahren in Deutschland. Sie alle sprechen Russisch und kämpfen gleichzeitig dafür, dass ihre Stadt Teil der Ukraine bleibt. Charkiw liegt nah an der russischen Grenze. Früher gab es hier einen regen Austausch zwischen den beiden Ländern. Dolmetscherin Anna - geflohen vor den russischen Bomben "Ich fühle mich wie eine Schnecke, die ihr Schneckenhaus verloren hat", sagt Anna. Sie hatte sich dort ihr Leben aufgebaut. Sie ging oft in Cafés, in denen man sie schon kannte, arbeitete als Dolmetscherin, hatte eine schöne Wohnung. Nun ist sie geflohen, weil sie nicht mehr konnte. Rund um die Uhr die russischen Bomben und die Angst - so anders als alles, was vorher war. Zu gehen war schwer, ihr Freund musste bleiben. Hamburger Studentin Kateryna organisiert Ukraine-Demos Kateryna ist Studierende in Hamburg. Früher war sie aufgeregt, wenn sie vor vielen Menschen sprechen musste. Mittlerweile ist es für sie Alltag geworden. Sie ist eine der Organisator*innen der wöchentlichen Demonstrationen für die Ukraine in Hamburg, will die Aufmerksamkeit auf die Situation der Menschen vor Ort lenken, fordert von Deutschland mehr Waffenlieferungen. Sie selbst wurde in Charkiw geboren. Ihr Vater und ihre Großeltern sind noch da. Wenn Kateryna mit ihnen telefoniert, hört sie im Hintergrund die Detonationen. Tennislehrer hat Hilfsorganisation gegründet Max schläft seit Wochen kaum noch. Ständig klingelt sein Handy. Das Haus an der polnisch-ukrainischen Grenze, in dem er jetzt mit anderen Freiwilligen und Geflüchteten lebt, steht voller Kisten mit Hilfsgütern. Vor dem Krieg war er Tennislehrer in Deutschland. Jetzt hat er die Hilfsorganisation IMES mitgegründet und alles aufgegeben, um sein Land zu unterstützen. Und das nicht zum ersten Mal. 2014 war er in Charkiw bei der Revolution, dem Euromaidan dabei. Damals war er noch Studierender und verteidigte als Demonstrierender ukrainische Regierungsgebäude gegen prorussische Angreifer. 🤍 Hintergründiger Blick in die ukrainische Geschichte Lennart Banholzer und Alexandra Bidian über Menschen aus Charkiw und das, was der Krieg mit ihnen macht. Über eine jahrelange Entfremdung von Russland, das für sie nie ein Bruderstaat war. Ein hintergründiger Blick in die jüngere ukrainische Geschichte, die lange wenig Beachtung in Deutschland fand. #Ukraine-Krieg #Charkiw Weitere Doku von 45 Min zum Thema: 🤍 Erstausstrahlung: 16.05.2022

Zentrum von Charkiw bombardiert

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01.03.2022

Nach ukrainischen Angaben sind im Zentrum von Charkiw, der zweitgrößten Stadt des Landes, russische Raketen eingeschlagen und haben unter anderem Wohngebiete und ein Stadtverwaltungsgebäude getroffen. Währenddessen versuchen freiwillige Helfer an der polnisch-ukrainischen Grenze Flüchtlinge zu unterstützen. © REUTERS, DPA Link zum Video: 🤍 Link zur Homepage: 🤍

Russische Angriffe auf Charkiw kurz nach Baerbock-Besuch | AFP

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11.01.2023

Nur wenige Stunden nach dem unangekündigten Besuch von Außenministerin Annalena Baerbock in Charkiw ist die ostukrainische Stadt mit russischen Raketen beschossen worden. Baerbock hatte der Ukraine weitere Panzerlieferungen zugesichert. Sie möchten mehr über die Angebote von AFP erfahren oder ein Video lizenzieren, das Sie auf unserem Kanal gesehen haben? Hier entlang, bitte 👉 🤍 N.B.: Die Angebote und Inhalte von AFP sind nur für den professionellen Gebrauch bestimmt.

PUTINS KRIEG: Russische Armee räumt Großteil des Gebiets Charkiw in der Ostukraine

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11.09.2022

Nach ukrainischen Gegenschlägen haben die russischen Truppen den Großteil des Gebiets Charkiw im Nordosten der Ukraine geräumt. Den am Sonntag vom Verteidigungsministerium in Moskau gezeigten Karten zufolge räumten die russsichen Einheiten den Norden des Gebiets an der Grenze zu Russland komplett und zogen sich auf eine Linie hinter die Flüsse Oskil und Siwerskyj Donez zurück. Kommentiert wurde der Rückzug nicht gesondert. Zuvor war von einer «Umgruppierung» zur Verstärkung der Einheiten im Donezker Gebiet die Rede. Anfang der Woche hatte die russische Armee noch etwa ein Drittel des Charkiwer Gebiets kontrolliert. Die ukrainische Armee hatte zu Beginn der Woche eine Gegenoffensive im Gebiet Charkiw begonnen und dabei massive Geländegewinne erzielt. Der ukrainische Generalstab bezifferte diese auf über 3000 Quadratkilometer. Russland hat am 24. Februar einen Angriffskrieg gegen die Ukraine begonnen und hielt zuletzt rund ein Fünftel des Staatsgebietes einschließlich der Halbinsel Krim besetzt. #ukraine #russland #krieg Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Unsere Reportagen & Dokumentationen 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

Wohl russische Folterlager in der Ukraine entdeckt | Region um Charkiw

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03.01.2023

Nach Angaben des regionalen Polizeichefs Wolodymyr Tymoschko hat die Polizei in der Region um die ostukrainische Stadt Charkiw 25 russische Folterlager entdeckt. 🤍 In den Lagern hätten russische Truppen Zivilpersonen festgehalten und gefoltert. Folter ist ein schwerer Verstoß gegen die humanitären Völkerrechte und somit ein Kriegsverbrechen. Die Umgebung von Charkiw war monatelang von russischen Truppen besetzt worden, bevor eine Gegenoffensive der Ukraine Anfang September zum Rückzug der russischen Streitkräfte führte. #Folterlager #Charkiw #Ukraine Ihr wollt nichts verpassen? Abonniert unseren YouTube Channel 🤍 ▬ Social Media ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ ► Besucht uns auf Facebook: Stuttgarter Zeitung: 🤍 Stuttgarter Nachrichten: 🤍 ► Die StZ ist jetzt auch auf LinkedIn: 🤍 ► Folgt uns auf Instagram: StZ: 🤍 StN: 🤍 ► TikTok: 🤍 ► Auf Pinterest versorgen wir euch mit den besten Tipps & Tricks: 🤍 ► Wir sind auch auf Twitter: StZ: 🤍 StN: 🤍 ▬ Über diesen Kanal ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Mit unseren Videos bringen wir euch Stuttgart, die Region und Baden-Württemberg näher und versorgen euch mit aktuellen Nachrichten, spannenden Geschichten, Reportagen und Interviews. 🤍 🤍 Ihr habt Themenvorschläge für uns? Schreibt uns in die Kommentare.

Massiver Geländegewinn: Putins Armee kollabiert in Charkiw | BILD Lagezentrum

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09.09.2022

Im Osten der Ukraine ist die russische Armee in Auflösung begriffen. In der Region Charkiw haben Putins Soldaten panisch den Rückzug angetreten. Die Ukraine befreite seit Dienstag ein Gebiet von der Größe Berlins und Hamburgs zusammen. Im BILD-Lagezentrum gibt es von unserem BILD-Militärexperten Julian Röpcke eine Einordnung der neusten Ereignisse im Ukraine-Krieg. #Charkiw #Ukraine #lagezentrum 🔴 BILD IM TV Hol dir unseren News-Sender auf deinen Fernseher – täglich mehrere Stunden Live-Programm! 📺 Eine Anleitung für dein TV-Gerät findest du hier: 🤍 📡 Neuer Service für Sat-Empfänger – die Senderliste mit BILD TV zum Download: 🤍 ➡️Weitere Infos unter 🤍 🍿 Unser BILD LIVE Sendeplan: 🤍 🖥 Der Web-Live-Stream: 🤍 📲BILD auf Telegram: 🤍 📰 Unser Newsletter zum Ukraine-Krieg. Hier abonnieren: 🤍 ❤️ Der Krieg in der Ukraine bedroht Millionen Kinder – wir helfen, bitte hilf auch du! Alle Infos hier: 🤍 🎧 Unsere Podcasts auf Youtube: 🤍 🎥 Die besten Dokus mit BILDplus gibt's hier: 🤍 🎥 Wettmanipulation! Betrug! Obdachlosigkeit! Knast!: VERZOCKT – Wie ein Spielsüchtiger ALLES verlor: 🤍 🎥 „Heroin in Berlin“ – Das Gift aus der U-Bahn | Die exklusive Reportage: 🤍 🎥 V-Mann „Miami Gianni“ packt aus: Undercover zwischen Zuhältern, Rockern und Clans – 🤍 🎥 „Ich will deine Herrin sein! Junge Dominas in Aktion!“ – Aurora Nia Noxx schult die Dominas von morgen 🤍 🎥 „Der Schneekönig“ – Vom Polizistensohn zum Drogen-Boss: Der deutsche Pablo Escobar erzählt jetzt ALLES 🤍 📲 Unseren Moderatoren und Kommentatoren: Thomas Kausch: 🤍 Sandra Kuhn: 🤍 Patricia Platiel: 🤍 Kai Weise: 🤍 Felicia Pochhammer: 🤍 Nena Schink: 🤍 Claus Strunz: 🤍 Paul Ronzheimer: 🤍 Filipp Piatov: 🤍 Jan Schäfer: 🤍 Impressum: 🤍 #bild #bildtv #bildlive #news #nachrichten

PUTINS KRIEG: "Schwung des Angriffs der Ukraine von Charkiw nach Osten ist zum Erliegen gekommen!"

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13.01.2023

PUTINS KRIEG: "Schwung des Angriffs der Ukraine von Charkiw nach Osten ist zum Erliegen gekommen!" Regierungssprecher Steffen Hebestreit hat Erwartungen gedämpft, dass die Bundesregierung ihre ablehnende Haltung zur Lieferung von Leopard-Kampfpanzern an die Ukraine in den kommenden Tagen ändern wird. "Das hielte ich derzeit nicht für sehr wahrscheinlich", sagte er am Mittwoch auf die Frage, ob die Bundesregierung ihre Position mit Blick auf das sogenannte Ramstein-Format am 20. Januar ändern werde. Dann werden die westlichen Alliierten erneut beraten, wie sie die Ukraine militärisch unterstützen können. Es gebe mit der Lieferung von Schützenpanzern durch Deutschland und die USA bereits einen "sehr qualitativ weiteren Schritt", sagte Hebestreit. Man werde nicht vor jedem Ramstein-Treffen neue Schritte beschließen. Vergangenen Donnerstag hatten Kanzler Olaf Scholz und US-Präsident Joe Biden die Lieferung von Schützenpanzern sowie Patriot-Luftabwehrsystemen bekanntgegeben. Frankreich sendet zudem Spähpanzer. Der Regierungssprecher betonte, dass ihm keine Anfragen von Partnern bekannt seien, die selbst Leopard-Panzer an die Ukraine liefern wollten. An dem Stand habe sich nichts geändert, sagte er zu entsprechenden Presseberichten. In diesem Fall müsste Deutschland seine Genehmigung geben. Ihm sei auch außer Medienberichten keine Forderungen von Verbündeten bekannt, dass Deutschland selbst Leopard-Panzer liefern solle. Es bleibe bei der engen Absprache mit den Verbündeten, vor allem den USA und Frankreich. Auch ein Bericht über die Ankündigung der britischen Regierung, Kampfpanzer liefern zu wollen, ändere daran nichts, betonte der Regierungssprecher. Außenministerin Annalena Baerbock hatte am Dienstag bei einer Reise in die ukrainische Stadt Charkiw gesagt, dass weitere Panzer geliefert würden, ohne aber Details zu nennen. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2023 erstellt

Luftaufnahmen: Russische Raketeneinschläge in der Region Charkiw

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02.12.2022

Eine S-300-Rakete schlug am späten Donnerstagabend in einem Wohnblock in einem Dorf in der ostukrainischen Region Charkiw ein, wobei das Gebäude schwer beschädigt und zwei Menschen verletzt wurden. © REUTERS, DPA Link zum Video: 🤍 Link zur Homepage: 🤍

KAMPF UM UKRAINE: Wie diese junge Ärztin um ihr Kinderkrankenhaus in Charkiw kämpft | WELT Interview

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21.10.2022

Diana Marabyan arbeitet in Charkiw in einem Kinderhospital, betreut dort auch Waisenkinder. Sie schildert bei WELT die Lage in ihrem Krankenhaus. Dort steht der Winter vor der Tür, es wird kälter. Angesichts der Ausfälle in der Energieversorgung steht die Einrichtung vor besonderen Problemen. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

Ukraine-Krieg: Russische Truppen bei Charkiw überrascht

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08.09.2022

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UKRAINE-KRIEG: "Spezialisten entdeckten eine scharfe Bombe!" Max Hermes berichtet aus Charkiw

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13.09.2022

UKRAINE-KRIEG: "Spezialisten entdeckten eine scharfe Bombe!" Max Hermes berichtet aus Charkiw Nach dem russischen Truppen-Rückzug rund um Charkiw berichtet unser WELT-Reporter Max Hermes aus der bombardierten Stadt. Er steht dort, wo die Raketen eingeschlagen sind. Es sind Menschen gestorben, viele wurden verletzt und Überlebende haben ihr Zuhause verloren. #russland #ukraine #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

Annalena Baerbock reist überraschend nach Charkiw | DW Nachrichten

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10.01.2023

Bundesaußenministerin Baerbock ist als erstes deutsches Kabinettsmitglied seit Beginn des russischen Angriffskriegs in die Ostukraine und das lange umkämpfte Charkiw gereist. Kein ausländischer Außenminister hat die Stadt seit Beginn des Kriegs besucht. Fast täglich steht die Region unter russischem Beschuss. Charkiw sei "Sinnbild für den absoluten Irrsinn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine und für das unendliche Leid, mit dem die Menschen, ganz besonders hier im Osten des Landes, jeden Tag konfrontiert sind", sagte die Außenministerin. "Heute sieht man praktisch an jeder Straßenecke tiefe Spuren der russischen Zerstörungswut." Mit dem Besuch folgte Baerbock einer Einladung ihres ukrainischen Kollegen Dmytro Kuleba, der mit ihr die Stadt besuchte. Sie wolle vor allem den Bewohnerinnen und Bewohnern zuhören, "die der Krieg in diesem bitterkalten Winter, in dem die Temperaturen in der Nacht gerade auf bis zu minus 15 Grad sinken, so hart trifft, dass wir uns das gar nicht vorstellen können", sagte die deutsche Ministerin. DW Deutsch Abonnieren: 🤍 Mehr Nachrichten unter: 🤍 DW in den Sozialen Medien: ►Facebook: 🤍 ►Twitter: 🤍 ►Instagram: 🤍 #Ukraine #Baerbock #Panzer

PUTINS KRIEG: Elektroschocks, Finger gebrochen! 25 Folterlager der Russen in Charkiw entdeckt

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03.01.2023

PUTINS KRIEG: Elektroschocks, Finger gebrochen! 25 Folterlager der Russen in Charkiw entdeckt Selenskyj sieht Drohnenangriffen als Teil russischer Abnutzungstaktik «Wir haben Informationen, dass Russland einen langfristigen Angriff von Schahed-Drohnen plant», sagte Selenskyj mit Blick auf die massenhaft eingesetzten Flugroboter aus iranischer Produktion. Russland wolle damit Abnutzung erreichen, «die Erschöpfung unserer Leute, unserer Luftverteidigung, unserer Energie». Die russische Staatsführung wolle ihren Landsleuten zeigen, dass alles nach Plan laufe. «Aber wir müssen und werden alles tun, damit dieses Ziel der Terroristen wie alle anderen scheitert.» Das russische Militär setzt im großen Stil sogenannte Kamikaze-Drohnen ein, die mit Sprengstoff bestückt sind und am Ende ihres Fluges senkrecht auf ihr Ziel herabstürzen. Die relativ langsamen und lauten Drohnen sind ein leichtes Ziel für die Flugabwehr, doch ihre schiere Anzahl und die ständige engmaschige Überwachung des Luftraums sind eine große Herausforderung für die ukrainische Luftabwehr. Dazu kommt der Kostenfaktor - eine aus billigen Teilen hergestellte Drohne muss mit teuren Waffensystemen abgeschossen werden. Luftabwehr auf russisch besetzter Krim wehrt Drohnen ab Nach tagelangen Anflügen der unbemannten Flugkörper auf ukrainische Städte bekämpfte am Montagabend die Luftabwehr der russisch besetzten Halbinsel Krim ukrainische Drohnen. Laut einem Bericht der russischen Staatsagentur Tass wurden über dem strategisch wichtigen Hafen Sewastopol zwei Flugroboter abgeschossen. «Unsere Luftverteidigung setzte die Abwehr der Angriffe fort», wurde der von Moskau eingesetzte Gouverneur Michail Raswoschajew zitiert. Die Angaben beider Seiten ließen sich nicht unabhängig überprüfen. Sewastopol ist der Hauptstützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte. Der Hafen war bereits mehrfach Ziel ukrainischer Drohnenangriffe, zuletzt am 30. Dezember. Im Oktober hatte das ukrainische Militär mit Sprengstoff beladene Drohnen-Boote gegen die russische Flotte bei Sewastopol eingesetzt. Über deren Wirkung gibt es von beiden Seiten widersprüchliche Angaben. Experte: Russische Drohnenangriffe bewusst nachts Die russischen Angriffe mit «Kamikaze-Drohnen» werden nach Ansicht eines Experten bewusst nachts und entlang des Flusses Dnipro geflogen. «Logischerweise ist nachts am Himmel nicht alles erkennbar», sagte Oberst Wladislaw Selesnjow der ukrainischen Agentur RBK-Ukraina am Montag. Die Flugroute aus südlicher Richtung entlang des Dnipro sei zudem gewählt worden, um die ukrainische Luftabwehr nach Möglichkeit zu umfliegen. Ukrainische Polizei: Folterlager in befreiter Region Charkiw entdeckt Seit der Befreiung der Umgebung der ostukrainischen Stadt Charkiw von den russischen Besatzern hat die Polizei dort nach eigenen Angaben 25 Folterlager entdeckt. In den Lagern hätten russische Truppen unter anderem Zivilisten unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten und gequält, teilte der regionale Polizeichef Wolodymyr Tymoschko am Montag auf Facebook mit. Die Gefangenen seien teils mit Elektroschocks misshandelt worden, anderen seien die Finger gebrochen worden. Auch diese Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen. Die Umgebung von Charkiw war monatelang von russischen Truppen besetzt gewesen. Sie zogen sich erst Anfang September nach einer ukrainischen Gegenoffensive zurück. Seitdem seien in der befreiten Region 920 Leichen von Zivilisten entdeckt worden, darunter 25 Kinder, teilte Tymoschko weiter mit. Sie seien von russischen Soldaten getötet worden. Russischen Streitkräfte sind von verschiedenen Seiten immer wieder teils systematisch verübte Kriegsverbrechen in der Ukraine vorgeworfen worden. Nach dem Abzug russischer Einheiten aus dem Kiewer Vorort Butscha wurden dort die Leichen von mehr als 400 Menschen entdeckt. Die meisten von ihnen waren eines gewaltsamen Todes gestorben. Die Ermittlungen dazu sind noch immer nicht abgeschlossen. #ukraine #russland #krieg Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 WELT DOKUS Channel 🤍 WELT Podcast Channel 🤍 Kurznachrichten auf WELT Netzreporter Channel 🤍 Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

„Raketen-Friedhof“ von Charkiw - Russlands Grauen

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13.12.2022

#charkiw #ukraine #russland Es ist das Zeugnis grausamer Taten. In der Nähe der ukrainischen Stadt Charkiw liegen Tausende Raketenteile. Diese soll Russland bei ihrem Angriff auf die zweitgrößte Stadt der Ukraine abgefeuert haben. Drohnenaufnahmen zeigen das Ausmaß dieses Raketen-Friedhofs. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft von Charkiw erklärt, dass diese Geschosse beweisen sollen, dass Russland mit seinem Angriff auf die Ukraine gegen internationales Recht verstoßen hat. So sollen die Raketen als Beweismittel in zukünftigen Gerichtsverfahren gegen Russland dienen. Die Raketen haben den Tod von Hunderten von Zivilisten verursacht, so der Sprecher der Staatsanwaltschaft weiter.

GEISTERSTADT CHARKIW: "Wir stehen hier in einem völlig entvölkerten Stadtteil"

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06.05.2022

WELT-Reporter Michael Wüllenweber berichtet aus dem schwer umkämpften Charkiw in der Ukraine aus einem fast verlassenen Stadtteil über die gefährliche Lage vor Ort, den Beschuss der russischen Streitkräfte sowie einige wenige Zivilisten, die in der Stadt ausharren. #ukraine #krieg #front Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Unsere Reportagen & Dokumentationen 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

Offenbar russischer Rückzug aus Charkiw

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00:01:31
14.05.2022

Wochenlang wurde Charkiw vom russischen Militär bombardiert. Nun ziehen sich die Truppen wohl zurück, meldet die Ukraine. In Donezk und Luhansk wird dagegen weiter heftig gekämpft. Im Asow-Stahlwerk hoffen Verletzte auf Rettung. Weitere Informationen: 🤍 Alle aktuellen Informationen und tagesschau24 im Livestream: 🤍 Alle Sendungen, Livestreams, Dokumentation und Reportagen auch in der ARD-Mediathek: 🤍

KAMPF UM CHARKIW: Brutaler Beschuss - Russische Angriffe sollen Donbass-Front entlasten

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00:02:02
22.06.2022

In der ostukrainischen Region Charkiw sind durch russische Angriffe 15 Menschen getötet worden. 16 weitere wurden verletzt, wie der Gouverneur des Gebiets Oleh Synjehubow am Dienstag im Nachrichtendienst Telegram mitteilte. Demnach gab es in der Metropole Charkiw durch russischen Raketenbeschuss vier Tote und elf Verletzte. Drei Zivilisten wurden den Angaben nach nahe der russischen Grenze in Udy und ein achtjähriges Mädchen in Besruky bei Derhatschi getötet. In Tschuhujiw südöstlich von Charkiw starben am Abend sechs Menschen durch russischen Beschuss, drei wurden verletzt. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen. Seit Beginn der russischen Invasion vor rund vier Monaten haben die Vereinten Nationen über 4500 getötete Zivilisten in der Ukraine registriert. Die UN geht aber wie Kiew von weitaus höheren zivilen Opferzahlen aus. #ukraine #russland #charkiw Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Unsere Reportagen & Dokumentationen 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

Überraschungsbesuch: Baerbock in Charkiw

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00:01:21
10.01.2023

Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock hat bei einem Überraschungsbesuch im ukrainischen Charkiw neue Finanzhilfe und die Lieferung weiterer Waffen versprochen. LESEN SIE MEHR : 🤍 Abonnieren Sie! 🤍 Sehen Sie Euronews live TV : 🤍 Euronews gibt es in 12 Sprachen: 🤍 #World

UKRAINE-KRIEG: Russischer Rückzug rund um Charkiw! Jetzt verändert sich das Kampfgeschehen

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15.05.2022

UKRAINE-KRIEG: Russischer Rückzug rund um Charkiw! Jetzt verändert sich das Kampfgeschehen Mit heftigem Widerstand haben die ukrainischen Truppen nach eigenen Angaben den russischen Vormarsch im Osten des Landes  abgebremst. Die Soldaten hätten die Versuche des Gegners zurückgeschlagen, einen Fluss zu überqueren und die Stadt Sewerodonezk einzukesseln, teilte der Gouverneur der Region Lugansk, Serhij Gajdaj, am Samstag mit. Im Norden zogen sich die russischen Streitkräfte laut ukrainischen Angabe aus der Großstadt Charkiw zurück. "An der Grenze zur Region Donezk, auf der Seite der Stadt Popasna, wird derzeit heftig gekämpft", erklärte Gajdaj. Nach Angaben des Gouverneurs erlitten die russischen Truppen schwere Verluste an Soldaten und Ausrüstung. Aus abgehörten Telefongesprächen habe die ukrainische Seite erfahren, "dass ein ganzes russisches Bataillon sich geweigert hat, anzugreifen, weil sie gesehen haben, was passiert". Luftaufnahmen zeigten Dutzende von zerstörten Panzerfahrzeugen am Flussufer sowie zerstörte Pontonbrücken.  Die russischen Truppen hätten schwere Verluste erlitten, nachdem die ukrainischen Streitkräfte ihren Versuch der Überquerung des Flusses zurückgeschlagen hätten, teilte das britische Verteidigungsministerium mit. Das Manöver spreche "für den Druck, unter dem die russischen Befehlshaber stehen, ihre Operationen in der Ostukraine voranzubringen". Das Ministerium erklärte, dass die russischen Streitkräfte "trotz der Konzentration ihrer Kräfte in diesem Gebiet keine nennenswerten Fortschritte gemacht haben".  Der ukrainischen Armee gelang es zudem nach eigenen Angaben, die russischen Truppen aus der nördlichen Stadt Charkiw zu vertreiben - die für Moskau ein vorrangiges Ziel gewesen war. In der Region Charkiw "konzentrieren sich die Bemühungen des Feindes vor allem darauf, den Rückzug seiner Einheiten aus der Stadt Charkiw sicherzustellen", sagte ein Sprecher des ukrainischen Generalstabs.  Der Gouverneur der Region Charkiw, Oleg Synegubow, erklärte unterdessen in einem Video im Messergerdienst Telegram, dass die ukrainischen Streitkräfte einen Gegenangriff in Richtung der nordöstlichen Stadt Isjum unternähmen.  "Die schrittweise Befreiung der Region Charkiw beweist, dass wir niemanden dem Feind überlassen werden", sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner täglichen Videoansprache am Freitag. Seine Truppen würden für die Rückeroberung aller besetzten und belagerten Gebiete kämpfen.  Dazu gehörte auch die südliche Hafenstadt Mariupol, wo sich die letzten ukrainischen Verteidiger in dem riesigen Werk von Asow-Stahl verschanzt haben. Die "sehr schwierigen Verhandlungen" über die Evakuierung von verletzten Soldaten aus der Anlage dauerten an, sagte Selenskyj. Die russische Armee griff das Werk weiterhin mit Artillerie und aus der Luft an, wie der ukrainische Generalstab mitteilte.  Der Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes, Kirilo Budanow, sagte unterdessen einen militärischen "Wendepunkt" in dem Konflikt für die zweite Augusthälfte voraus. Noch vor Jahresende werde der Krieg mit einer Niederlage für Russland enden, erklärte er.  #charkiw #ukraine #krieg #russland Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Unsere Reportagen & Dokumentationen 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

PUTINS KRIEG: Kiew meldet neue Gebietsgewinne in Charkiw – Baerbock sichert weitere Unterstützung zu

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00:01:42
11.09.2022

Die Ukraine hat nach eigenen Angaben weitere Geländegewinne in der nordöstlichen Region Charkiw gemacht und dort die russischen Truppen zurückgedrängt. Moskau spricht derweil von einer "Neuaufstellung" seiner Einheiten: Soldaten würden aus dem Gebiet abgezogen, um weiter südlich die Truppen in der Region Donezk zu verstärken. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock sicherte unterdessen der Ukraine bei ihrem Besuch in Kiew anhaltende Unterstützung zu. Auf die Bitte Kiews nach deutschen Kampfpanzern reagierte sie jedoch zurückhaltend, sagte, sie könne nicht über die Köpfe der Bundesregierung hinweg entscheiden. #ukraine #russland #baerbock Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Unsere Reportagen & Dokumentationen 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

PUTINS KRIEG: Ukraine meldet weitere Erfolge bei Gegenoffensive – Kupjansk bei Charkiw zurückerobert

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10.09.2022

Die Ukraine vermeldet bei ihrer Gegenoffensive gegen die russischen Besatzer weitere Erfolge. Die strategisch wichtige Stadt Kupjansk in der Nähe von Charkiw wurde zurückerobert, wie der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU am Samstag mitteilte. Nach Angaben Großbritanniens haben die Ukrainer die russischen Truppen zuletzt überrumpelt. Unterdessen ist Bundesaußenministerin Annalena Baerbock zum zweiten Mal nach Kiew gereist. Bei ihrem Besuch in der Hauptstadt versprach sie der Ukraine Beistand «so lange es nötig ist – mit der Lieferung von Waffen, mit humanitärer und finanzieller Unterstützung». Auch bei der Beseitigung von Minen will Deutschland den Ukrainern helfen. Bundeskanzler Olaf Scholz versuchte, den Deutschen Mut und Zuversicht zuzusprechen in der aktuellen Energiekrise. «Wir kommen da durch», sagte er in einer Videobotschaft. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund warnte indes vor einer Überlastung des Stromnetzes etwa durch den massiven Einsatz von Heizstrahlern. Energieexperten sprachen dagegen von Panikmache. Ukraine: Strategisch wichtige Stadt im Osten zurückerobert Mehr als ein halbes Jahr nach Beginn des russischen Angriffskriegs hat die Ukraine eigenen Angaben zufolge die strategisch wichtige Stadt Kupjansk im östlichen Gebiet Charkiw zurückerobert. Der Inlandsgeheimdienst SBU veröffentlichte am Samstag Fotos, die Einheiten in der bislang von Russland besetzten Kleinstadt zeigen sollen. Kupjansk ist wegen des direkten Bahnanschlusses an Russland als Verkehrsknotenpunkt wichtig für die Versorgung des gesamten russischen Truppenverbands um das südwestlich gelegene Isjum. Dort droht nun mehr als 10 000 russischen Soldaten die Einkesselung. Informationen in sozialen Netzwerken, die Russen seien bereits aus Isjum geflohen, konnten zunächst nicht überprüft werden. London: Ukrainische Truppen haben Russen mit Offensive überrumpelt Mit ihrer Gegenoffensive haben die ukrainischen Truppen im Nordosten des Landes nach britischen Informationen die russischen Kräfte überrumpelt. Die ukrainischen Speerspitzen seien auf enger Front bis zu 50 Kilometer weit in bisher russisch besetztes Gebiet vorgestoßen, teilte das Verteidigungsministerium am Samstagmorgen in London unter Berufung auf Geheimdienste mit. In dem Gebiet seien nur wenige russische Truppen versammelt gewesen, hieß es. «Die russischen Kräfte wurden offenbar überrascht.» Baerbock besucht Kiew und verspricht weiteren Beistand Außenministerin Annalena Baerbock ist zu ihrem zweiten Ukraine-Besuch seit Kriegsbeginn in Kiew eingetroffen. Sie wolle mit der Reise zeigen, «dass wir der Ukraine weiter beistehen, so lange es nötig ist – mit der Lieferung von Waffen, mit humanitärer und finanzieller Unterstützung», sagte sie am Samstagmorgen bei ihrer Ankunft. Mit dem Besuch will die Grünen-Politikerin auch ein Zeichen gegen drohende Kriegsmüdigkeit in Deutschland setzen. «Für mich ist klar, Putin setzt darauf, dass wir der Anteilnahme am Leid der Ukraine müde werden», sagte sie. Der Kremlchef wolle den Westen mit Lügen spalten und mit Energielieferungen erpressen, sagte sie. Die Rechnung dürfe aber nicht aufgehen. «Denn ganz Europa weiß, dass die Ukraine unsere Friedensordnung verteidigt», sagte Baerbock. Darüber hinaus sicherte die Außenministerin der Ukraine Unterstützung bei der Minenbeseitigung in ehemaligen Kampfgebieten zu. Baerbock warf der russischen Armee vor, die Vororte Kiews «mit Minen verseucht» und gezielt Anti-Personen-Minen eingesetzt zu haben, um Zivilisten zu töten. #ukraine #russland #baerbock Der WELT Nachrichten-Livestream 🤍 Abonniere den WELT YouTube Channel 🤍 Die Top-Nachrichten auf WELT.de 🤍 Unsere Reportagen & Dokumentationen 🤍 Die Mediathek auf WELT.de 🤍 WELT Nachrichtensender auf Instagram 🤍 WELT auf Instagram 🤍 In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team Video 2022 erstellt

So Leben die Menschen in Charkiw trotz ständiger Angriffe Russlands

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00:01:53
24.04.2022

Charkiw ist die zweitgrößte der Ukraine. Vor dem russischen Angriffskrieg hatte sie rund anderthalb Millionen Einwohner. Mittlerweile sind zahlreiche Menschen geflohen, auch im Zuge der neuen russischen Offensive. Doch viele Einwohner harren immer noch dort aus. © AFP, DPA Link zum Video: 🤍 Link zur Homepage: 🤍

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